das war er also nun. Völlig unspektakulär, da ich mich diesen klassischen Abschiedsfeiern mit Sekt und Schnittchen, dummem Rumgestehe und Gruppensmalltalk einfach entzogen habe und mit den letzten drei am Standort übriggebliebenen Kollegen in ein nettes Restaurant gegangen bin. Noch ein paar Aufräumarbeiten und das wars. Die Wehmut hält sich trotz der langen Zeit in übersichtlichen Grenzen, das Experiment am neuen Standort unter neuer Leitung hat davon einiges abgeschöpft.

Ich freu mich jedenfalls auf „das Neue“. Und zwischendrin hats jetzt ein paar freie Tage, die ich wie üblich auch hier und da mit „Unterwegs“ verbringe und auch ein paar ganz relaxed zu Hause, alles in bester Gesellschaft – also perfekt.

Ein kleiner Wermutstropfen ist natürlich auch dabei: ich bezweifle, dass das Tageslichtbloggen weiterhin so unkompliziert vonstatten geht. Eher nicht. Zumindest erstmal eher nicht. Aber Abende gibts ja auch. Und Nächte. Man braucht im Alter angeblich nicht mehr so viel Schlaf, senile Bettflucht kann man dann auch bloggerisch zelebrieren.

Und eine schicke neue Bürotasse gabs auch.