Dezember 2008


Silvester in Sydney

Das war es dann also. 2008. Von dem ich dachte, dass es ruhiger wird als 2007. In einer Hinsicht war das glücklicherweise der Fall -mein Dank an die medizinische Academy-, in allen anderen Bereichen habe ich umstürzlerische Entscheidungen getroffen oder auch treffen müssen, aber insgesamt waren sie alle gut. Bis sehr gut.
2008 steht für Life 4.0, komplett anders und dann auch wieder nicht. Resuméemäßig war es ein Erfolg auf der ganzen Linie. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, die sicher auch stattfanden, aber da ich mich nicht mal genau erinnern kann, was es war, können es eben nur Kleinigkeiten gewesen sein. Gut so.

Und ich blogge immer noch. Trotz twitter. Trotz allem. Vielleicht nicht mehr so viel, aber mit der gleichen Liebe zum Sujét. Und freue mich immer noch drüber. Über die vielen persönlichen Kontakte, die sich aus dem virtuellen „Treffen“ ergeben. Auf die vielen neuen Anregungen, die daraus erwachsen. Der Spaß, den es bringt.

Und was wird 2009? Vielleicht mal etwas Konstanz, etwas Ruhe? Wie stand so richtig in einem Horoskop, das mir Carlos zukommen liess?

Widder (20.03. bis 20.04.)

Ein Jahr, wie geschaffen für Neuerungen. Sofern Sie sich denn darum kümmern, denn vom Himmel fallen die nicht. Holen Sie Ihre Renovierungspläne aus der Schublade, ganz egal um welchen Lebensbereich es geht. Machen Sie einen Anfang, starten Sie durch und sehen Sie zu, daß Sie gleich im Januar richtig etwas ins Rollen bringen. Machen Sie ruhig große Pläne, das Jahr ist für Sie gut geeignet, um tatsächlich etwas durchzuhalten, was an sich nicht gerade Ihre auffälligste Stärke ist.

Was bei Ihnen normalerweise in einem Strohfeuer verpufft, das können Sie jetzt einmal anständig durchziehen – aber machen Sie sich besser vorher klar, wo Sie hinwollen. Immerhin ist das Neuland für Sie, auch wenn Sie sich immer schon für einen ganz großen Strategen gehalten haben – letztlich leben Sie meist aus dem Affekt. Machen Sie einen Plan, setzen Sie sich Ziele für die Monate, für das Halbjahr, für das Finale. Sie sind es nicht gewohnt, aber Sie können das jetzt und es wird Ihnen helfen.

Stimmen Sie sich mit Ihren Freunden ab, die nützen Ihnen in diesem Jahr viel mehr als Ihre Beziehung oder auch Ihre Familie. Diskutieren Sie, klären Sie, lassen Sie sich mal wieder auf Gemeinsamkeiten ein. Suchen Sie sich Gleichgesinnte, wenn Sie keine haben. Sie finden welche, jetzt leichter als je zuvor. Nutzen Sie die Gelegenheit! Und lassen Sie sich inspirieren. Dazu gehört, daß Sie anderen ab und zu einmal zuhören müssen. Das ist ärgerlich und lästig, aber es wird sich doch lohnen. Sie kommen jetzt mit anderen zusammen viel weiter als alleine. Dadurch werden Sie zwar nicht über Nacht zu einem brauchbaren Teamplayer, aber tatsächlich werden Sie einigen doch etwas netter vorkommen als sonst. Und dagegen spricht ja nichts.

In Beziehungsfragen sehen Sie am besten zu, daß Sie vor dem Herbst geklärt haben, was zu klären ist. Dieser Herbst wird nämlich in Herzensdingen nicht Ihrer, wenn Sie also noch einen Heiratsantrag loswerden wollen, bringen Sie das im Sommer hinter sich. Wenn Sie sich andererseits trennen wollen, der Oktober ist wie geschaffen dafür. Nicht als Aufforderung gemeint, natürlich. Widder ohne Beziehungen sind tendenziell lästig für die Allgemeinheit, wer kann das wollen.

Und in beruflichen Dingen haben Sie ja in 2008 schon so einiges bewegt, da sollten Sie jetzt aus dem Sprintmodus mal wieder rauskommen, alles auf Sicherheit setzen und das ausbauen und halten, was Sie haben. Stärken Sie Ihre Position, machen Sie sich breit! Dies ist das falsche Jahr, um beruflich noch übersehen zu werden. Rücken gerade, Brust raus!

Wenn Sie Ihres interessiert, lesen Sie dort.

Mehr muss ich weder zu 2008 noch zu 2009 sagen, nur, dass ich jetzt schon wieder Pläne haben, die weit über die im Jahr angebotenen Tage hinausgehen. Und den einen oder anderen von Ihnen schließen diese Pläne definitiv ein.

Ich danke für ein unterhaltsames, interessantes, amüsantes, spannendes, lehrreiches, bewegtes Bloggerjahr und wünsche Ihnen allen einen guten Rutsch und ein tolles Neues Jahr. Teilen Sie es mit mir, ich mach es umgekehrt genauso.

Übrigens: hier ist das letzte Spiel für 2008, an dem ich teilnehme, da können Sie auch voten. Die beste Bar. Was nicht meine sein muß. Die Bar des Blogbetreibers ist ja mein persönlicher Favorit, aber er ist a.K.
Das Thema „Bar“ passt ja zu heute, also was immer Sie trinken, lassen Sie es sich schmecken, wo auch immer.

Ich habe es getan. Ich habs einfach mal probiert, ohne auch nur einen Gedanken an eventuelle Konsequenzen zu verschwenden. Oder mich zu fragen, was passiert, wenn ich scheitere. Aber ich habe es trotzdem gewagt. Ich musste es einfach tun.

NICHTS.

Ich habe drei Tage lang NICHTS getan. Außer den wesentlichen, zumeist lebenserhaltenden Dingen. Den wichtigen Dingen. Ansonsten NICHTS. Es gab keine Termine, es gab keine Verabredungen, es gab kein Internet -ok, nur ganz ganz wenig, also nichts, was wirklich zählen würde- es gab nur Entspannung. Ich war auch nur einmal draußen, um Brötchen zu holen. Das war schon eine ganz schöne Herausforderung. Dann. Das Rausgehen. Zumal ich mich dafür anziehen musste! Mit Jacke und allem. Ich war total erschossen danach, kann ich Ihnen sagen. Und ich stelle fest: ich kann es! Ich kann auch mal nicht mit 180 Sachen, ich kann auch mal mit Spielstrassengeschwindigkeit. Und fand es herrlich. Werde ich mal wieder tun. Und am besten wieder in bester Gesellschaft.

Leider ist das mit dem Nichtstun erstmal vorbei, dem neuen Job geschuldet. Wobei der kollegenseitig prognostizierte Streß also nicht wirklich ganz meiner ist. Jeder hat ja so sein eigenes Streßempfinden und meins ist irgendwie nicht berührt vom aktuellen Geschehen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Aber ist mir Recht. Und jetzt warte ich mal auf 2009. Ich denke jedes Jahr, turbulenter als das vergangene Jahr kann es ja wohl kaum werden und jedes Jahr stelle ich fest: Irrtum. Und bei 2009 habe ich auch so eine Ahnung. Jetzt schon.

Mal sehen.

Auch dieses Jahr wird er wieder die peinliche Verkleidungsnummer ertragen müssen, aber ich finde, da er an 364 Tagen des Jahres ein Leben wie Gott in Frankreich führt, muss er da eben durch. Es gibt Schlimmeres als ein Elchgeweih und ein paar Glöckchen.

Weihnachtliche Stimmung hat sich aufgrund des doch erheblichen Arbeitsaufkommens nicht wirklich eingestellt, macht aber nichts. Ich werde die Tage als das nutzen, wofür sie mal gedacht waren: Besinnlichkeit. Partiell im Kreise der Lieben, partiell einfach so in meinem eigenen Kreis. Man darf auch mal um sich selbst kreisen.
Ebenso wie die Weihnachtsstimmung ist das Schneeaufkommen, deswegen macht es auch nichts, wenn ich mich für ein paar Tage ins Hamburger Wetter zurückziehe. Kann auch nicht schlimmer sein als das unentschlossene Gemisch hier.

Aber ohne ein paar Weihnachtsspecials kommen Sie mir auch dieses Jahr nicht davon, ich hätte den historischen Dauerbrenner von Loriot im Angebot, eine weitere Folge aus der Reihe „’twas the night before Christmas“, mein Weihnachtslieblingslied , einen kombinierten Damen/Herrennikolaus und einen Herren/Damennikolaus und meine Lieblingsweihnachtscomedy in zwei Teilen. Obwohl, da gäbe es noch ein paar andere, wie „National Lampoon’s Christmas Vacation“ mit Chevy Chase und den mit Libuse S .

Herrschaften, lassen Sie sich reich beschenken. Versuchen Sie es umgekehrt statt mit guten Wünschen für Gesundheit und Beruf mal mit Geld, Champagner und Juwelen.

Vermeiden Sie Schnellkochtöpfe und Manschettenknöpfe, Mikrowellen und Krawatten.

Wenn es wirtschaftskrisenbedingt auch mal was weniger sein darf, legen Sie sich selbst unter den Baum. Dekorativ. Also entweder mit oder ohne, je nachdem.

Sagen Sie Ihrer Herzallerliebsten nicht nach drei Stunden Weihnachtsbraten-mit-Fett-Bestreichen „Liebling, wir hätten ja auch essen gehen können“ und sagen Sie Ihrem Herzallerliebsten nicht „Echte Männer hätten den Baum ohnehin selbst im Wald geschlagen.“

Zwingen Sie Ihre Kinder nicht zu musikalischen Darbietungen als Gegenleistung für Geschenke, manchmal tun Sie sich selbst damit ja auch nicht wirklich einen Gefallen.

Schauen Sie Heilignachmittags „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Tschechische Märchenfilme waren und sind einfach die beste vorbescherungsmäßige Unterhaltung und ich schäme mich an dieser Stelle nicht zuzugeben, dass ich diesen Film auch heute noch mit Begeisterung schaue. Und hören Sie mal genau auf die Titelmelodie. Wetten, Sie kriegen die nicht mehr aus dem Kopf? Ungefähr so wie mit der Hauptdarstellerin Libuse Safrankova, die kriegen alle Herren, die je genötigt wurden, diesen Film anzuschauen, auch nicht mehr aus dem Kopf. Und googlen Sie nicht nach einem aktuellen Bild der Dame. Tun Sie es nicht. Manchmal muss man etwas einfach lassen. Ich google auch nur nach Bildern des jungen Robert Redford.

Was wollte ich eigentlich ursprünglich sagen? Ach ja:

MERRY CHRISTMAS TO YOU ALL

Noch nichts davon gehört? Ich auch nicht. Aber wozu hat man googlemail mit den wertvollen Linktips?
Und jetzt weiß ich auch, warum ich vorher nichts von dänischen Designern gehört habe….

Dann war da noch mein Friseur. Oder Coiffeur. Oder auch Haardesigner, keine Ahnung, was die Herren so bevorzugen gerade. Der fand letztens, meine Haare würden irgendwie „unruhig“ auf ihn wirken. Was mich persönlich jetzt nicht so überrascht, Naturwelle hat eine Tendenz zur Unruhe. Aber natürlich habe ich mir den neuen, absolut FABELHAFTEN Conditioner aufschwatzen lassen.
Der Erfolg lässt mich mit gemischten Gefühlen vor dem Spiegel zurück heute. Auf den ersten Blick wie eine nicht ausgespülte Olivenölpackung, nach dem Fönen ist aus der leichten „Unruhe“ eine handfeste Hysterie geworden. So kann das nicht bleiben. Nochmal waschen. Hatte ja eh nichts weiter vor heute.

Und ansonsten beschäftige ich mich gerade mit der ungewöhnlichsten aller Beschäftigungen: dem Schreiben. Dem richtigen Schreiben. Also mit Stift und Papier und nicht mit Tasten und Accounts.
Dem Schreiben von echten Weihnachtskarten. Nicht e-Cards. Oder doch. E wie echt.

Und obwohl ich aus einer Laune raus die Empfänger dem Zufall überlassen wollte, hat es doch irgendwie die „Richtigen“ getroffen. Das ist Weihnachten ;-)

famouslasttweet

Das wäre eine wunderbare Serie, danke für den Lacher kurz vor Mitternacht an zebramaedchen!!

Wo ist sie nur hin, diese Mail, die seltsamerweise als Spam gekennzeichnet war, wo sie doch so nützliche Tips hatte? Dem Link zu folgen, hätte bedeutet, alles Wissenswerte zu selbstgebauten Sprengsätzen oder Bombenarrengements zu erfahren, mir wären die zukünftigen Drogendealer meines Vertrauens in allen Sparten genannt worden, Anleitungen zum Phishing, Verseuchen fremder Leuts Computer, wo man am besten Hehlerware los wird, Tricks und künstlerische Inspirationen rund um die Geldfälscherei und noch ganz andere informative und weiterbildende Maßnahmen. Und alles just one click away.
Und ich hab sie verschusselt! Wo ich sie doch so gerne mit Ihnen geteilt hätte, diese unbezahlbaren und natürlich streng geheimen Pfründe modernen Wissens.

mir geht die Erdbeermarmelade aus. Nicht irgendeine aus dem Supermarkt, sondern die von „Pauls Bauernhof“ hier aus dem Ort.

In weiser Voraussicht habe ich natürlich etliche Gläser auf Vorrat gekauft. Jaja, ich wollte ja selber machen, aber ich kam nicht dazu. Wie auch immer, ich dachte, genug zu haben bis Mai. Bis zur nächsten Wonnezeit. Da ich aber meinen vorlauten Mund nicht halten kann und immer wortreich von der Qualität dieser unglaublich guten Marmelade erzähle, will natürlich jeder mal probieren. Und so gingen sie hin, die Gläschen. Eins nach dem anderen. Und jetzt sind es nur noch vier. Für fünf übrige Monate. Ich befürchte, das wird nicht reichen.

Das Konzept. Das Konzept Großraumbüro. Die Argumente dafür sind bekannt. Kürzere Kommunikationswege sollen die Teamarbeit fördern. Die Streitpunkte sind hinlänglich bekannt: Lärmbelästigung, unterschiedliches Wohlfühlgefühl, was Raumtemperatur und Beleuchtung angeht – und genau so ist es.

Bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 23 Grad im Moment ist es sehr… sommerlich. Die Heizungsluft erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jeder von uns seine Erkältung noch eine Weile „ständigen Begleiter“ nennen kann. Der Versuch, mal durchzulüften, endet mit markerschütternden Schreien „es ZIEHT!“ nach exakt 20 gemessenen Sekunden. Da die Zwischentüren, die den Zug verhindern sollen, extrem schwer sind, werden die natürlich arretiert und dann… zieht es in der Tat.
Alternativ die Beschwerde „Boah, ist das kalt“, wenn man die Heizung auf erträgliches Maß zurückdreht. Der eine würde am liebsten im T-Shirt sitzen, der andere tippt mit fingerfreien Fäustlingen an.

Mehr als geflüsterte Unterhaltungen werden sofort geahndet, ein „Bitte ein bißchen leiser!“ kommt aus irgendeiner Ecke garantiert. Soviel für Kommunikationsförderung. Dafür gäbe es ja die Rückzugsräume. Wenn Sie aber nun nur zwei Sätze mitteilen möchten, beordern Sie nicht sechs Leute in einen Rückzugsraum, sondern teilen das mal eben schnell in Zimmerlautstärke mit. Dumm, wenn sich dann kurzfristig und unerwartet Diskussionsbedarf entwickelt. Ist der so lang, dass man nun doch einen Rückzugsraum aufsucht oder ist das doch eher in zwei Minuten abgehandelt? Während Sie noch überlegen, kommt schon wieder einer wie ein Springteufel aus dem gegenüberliegenden Open Space angesprungen „Bitte etwas leiser“. Ist aber derselbe Typ, der eine unsägliche Handymelodie hat -ich glaube, es war „Zwiebel auffem Kopf ich bin ein Döner“ und das gerne mal auf „Kreisch“-Modus auf dem Tisch liegen lässt, während er sonstwo ist.

Ich persönlich habe kein gesteigertes Kommunikationsbedürfnis und bin auch nicht so lärmempfindlich (sonst stünde ich bei St. Pauli nicht auf der Süd :-) ), aber die täglich wiederkehrenden und vor allem täglich explosiver werdenden Diskussionen verfolge ich mit fast wissenschaftlichem Interesse. Irgendwann dreht mal einer durch. So nach dem „Falling Down“-Prinzip.

Ich sitze übrigens am Fenster. Eins, was man mal aufmachen kann, ohne dass es einem anderen die Arbeitsgrundlagen vom Tisch weht. Ist ohnehin bei der papierlosen DV überflüssig. Sollte man meinen.

Ansonsten alles super :-)

Wichtel

Heute morgen erreichte mich mein Blogwichtel-Geschenk

Blöd: Ich habe, um ehrlich zu sein, nicht die geringste Ahnung, was ich hier schreiben soll. Gut: Ich darf über bzw. für Madame Jekylla schreiben, die Frau, die mich sehr oft zum Lachen, aber auch das ein oder andere Mal zum Nachdenken gebracht hat. Sei es durch ihre Beiträge auf diversen Blogs oder „offline“ als Lebenshilfe in blöden Frauensituationen.
Zu ihrem Blog muss man nicht viel sagen, er spricht für sich selbst: abwechslungsreich, unterhaltsam, einzigartig, oft kopiert aber nie erreicht. Im Grunde kann man das eins-zu-eins auf die Autorin übertragen. Ich möchte allerdings noch hinzufügen:

J – junggeblieben
E – einzigartig
K – keine kann es besser
Y – Yo!
L – leidenschaftliche Reiterin
L – lots of fun
A – always worth it

Danke für diesen tollen Blog und die noch tollere Autorin „hinter“ diesem Blog. Ich wünsche frohe Feiertage und ein tolles neues Jahr 2009. Prost!

Wow. Vielen Dank, das freut mich sehr. Und eine kleine Ahnung habe ich, wer mein Blogwichtel sein könnte. Obwohl… vielleicht auch nicht? Hm. :-)

Andererseits, dieses hier ist ziemlich … finden Sie nicht auch, Madame?

It’s a real challenge to hold it all together today, but perhaps you should consider what might happen if you let go of control. Something might be lost in the transition, yet you also stand to regain your enthusiasm once you feel free. Keep in mind that this is not a one-time event. You are in an ongoing process of balancing your need for freedom with the necessity of honoring your commitments.

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