Ich hab mal wieder welche. Nachdem ich beim Kardiologen meines Vertrauens den Jahres-Check absolviert habe mit sehr guten Ergebnissen, bräuchte ich eigentlich keine. Wenn da nicht das Belastungs-EKG auf dem Fahrrad gewesen wäre.
Sagen wir mal so: mit einem Ergebnis von durchgezogenen 175 Watt, fast die 200 geschafft, war ich nicht ganz schlecht. Als ich aber bei Recherchen im Internet feststellen musst, dass die deutsche Surf-Ikone Björn Dunkerbeck 400 Watt abstrampelt (und damit ein besseres Ergebnis erzielt als mancher Radprofi), hatte ich beschlossen, meinen Wert nächstes Jahr deutlich zu verbessern. Und der Ratschlag des Docs? Schwimmen. Nicht planschen in der Therme oder auf der Spassrutsche rutschen – schwimmen. Bahnen. So 1.000 Meter sollen es am Ende schon sein.
Nach 200 Metern habe ich die Idee bereits gehasst. Nach weiteren 100 Metern hätte ich die Idee lautstark verflucht, wenn ich noch gekonnt hätte. Und nach weiteren 50 Metern wollte ich einfach nur noch sterben.
Das habe ich dann nur teilweise gemacht, ich werde meine Beine wahrscheinlich nie wieder gebrauchen können, diese puddingartige Substanz hat mich gerade noch zum Auto tragen können.
Nächste Woche wieder. Allein der Gedanke gruselt mich, aber ich mach das! Und dann 50 Meter mehr!
Ich habe mich ja an anderer Stelle mal als Riverdance-Fan und Michael-Flatley-Tour-Besucherin geoutet, aber das hier ist der Hammer. Bei der britischen Variante von DSDS, „Britain’s Got Talent“ hat der Grieche Stavros nebst Sohn nicht nur mich, sondern auch den ewignörglerischen Simon mit seiner Performance absolut überzeugt. Diese Anmut, diese Grazie, diese tänzerische Perfektion – ach. sehen Sie selbst:
bei Frau Pleitegeiger gesehen habe, hab ich einen Ohr- und Augenwurm!
Bitte auch mal auf den älteren Herrn bei Minute 1.05 achten, grosses Kino!
Ich war ja damals Anfang der 90er tatsächlich in der Frankfurter Festhalle beim MC Hammer-Konzert. Muß aber leider sagen, dass exakt DIESE Nummer die einzig Hörbare und das eins der wenigen, wenn nicht sogar das einzige Konzert war, das ich vorzeitig verlassen habe.
Ich bin ja schon öfter mal über Werbung auf einen guten Song gestossen, in den letzten Tagen hat es mir die Stimme dieser jungen Frau angetan:
Recherchen, bei denen vor allem der Herr swiss via twitter behilflich war, brachten mich auf die Sängerin Birgit Fischer, die schon etliche Werbespots mit ihrer Stimme unterlegt hat. Wie eben auch diesen. Und sie hat nicht nur eine gute Stimme, sondern auch der Mailwechsel mit ihr war sehr nett, obwohl sie mir bezüglich dieses speziellen Songs leider nicht weiterhelfen konnte (die Rechte liegen bei Henkell), aber mir zum Trost zwei andere Tracks geschickt hat, die mir auch sehr gut gefallen.
Wollte ich einfach mal erzählen, weil sie mir spontan sehr sympathisch war. Und diesen Song will ich trotzdem.
Henkell, ich komme!
Sie erinnern sich, ich plante eine Dubai-Reise? Nun kam mir organisatorisch etwas dazwischen und ich habe die Zimmerbuchung abgesagt -was glücklicherweise problemlos ging- und war ein wenig vergrämt, hatte aber dann die Idee, mal nach den vorhergesagten Temperaturen meines Urlaubsziels zu schauen. Und siehe, ich frohlockte, denn prognostizierte Temperatur für Mitte Juni: um die 44 Grad.
Dead woman walking, sag ich nur. Das sind Werte, die ich schon beim Lesen nicht gut vertrage, geschweige denn vor Ort. Ergo Glückes günstiges Geschick, diese organisatorischen Probleme. Urlaub verschoben auf Anfang November, Temperaturen dann: um die 31 Grad. Plus: mehr Zeit.
Ergebnis: erfreulich.