Juli 2009


ohne Preview. Herrschaften, verehrte Damen, nächste Woche wartet ein Bild auf Sie. Und ich kann Ihnen jetzt schon verraten, dass es sich hierbei um einen Ihnen allen zumindest nicknamentlich bekannten, äußerst seriösen Herrn handelt, von dem ich Ihnen eine ganz andere Seite zeigen darf. Stay tuned :-)

Und dann hab ich ein Stöckchen von Herrn Curi0us bekommen, aber da es sich um Fußball handelt, kommt das woanders. Und dann wäre da noch ein Artikel, warum man auch im Muddi-Blog nicht vereinsamen muss, aber der kommt bei Herrn jafa als Gastbeitrag. Und dann wäre da noch das Elsasswochende, eine Hochzeit, kein Todesfall.

Und dem Herrn chaot danke ich sowas von herzlich für Brüno, er weiß einfach, wie man Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs aufheitert. Also der Herr chaot. Naja, Brüno auch ;-)

Ich kann Ihnen sagen! Aber das wollen Sie alles nicht hören. In den letzten vier Tagen habe ich mehr Ställe in der näheren und ferneren Umgebung gesehen, als ich wollte. Aber ich musste. Und die Entscheidung war echt schwer, denn vom Ritz-Carlton kann es dann nur noch abwärts gehen. Aber es ist immer eine Frage der Prioritäten und da, wo er jetzt hingeht, ist für sein Wohlbefinden (Platz, Auslauf, Luft etc.) mehr als gesorgt, den zum Glück noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen Luxusansprüchen des Reiters weniger Aufmerksamkeit gezollt.

Sagen wir so, das Ambiente ist eher … rustikal, eben ein gewachsener Hof und die Ausstattung ist zweckmässig, aber nicht luxuriös, aber der Rest. Auch wegen später mal, wenn der Herr in Ruhestand ist, die allerbeste Lösung. Und damit wir nicht so allein sind, zieht auch noch eine ehemalige Miteinstellerin des vorherigen Stalls dort hin, so gibt es gleich ein waches Auge mehr auf Senor De Doc.

Bauer R. ist eher der unkomplizierte „mache Se nur, des krigge mehr alles hin“-Typ, und so scheint es auch zu sein. Man kann da jetzt nicht mehr vom Boden essen, aber das hatte ich auch im Ritz-Carlton nicht vor und da scheint eher wieder die Cola-Limo-Fraktion zu residieren statt der Prosecco-Weißwein-Clique. Besser is.

Was bin ich so froh, wenn dieser Umzug vorbei ist. Das kann ich Ihnen sagen! Und dann gibts wieder Muddi-Content im Muddiblog :-)

Ich erzählte kürzlich vom neuen Domizil des befellten Herrn und was für ein Pferdeparadies seine neue Wohnung sei. Das ist auch korrekt, allerdings führte der feudalimperialistische Führungsstil der Besitzerin in relativer Kürze zur Auflösung des Einstellverhältnisses. Mittlerweile habe ich darüberhinaus auch Geschichten von Leuten gehört, die vor nicht allzu langer Zeit das gleiche „Schicksal“ mit ihr ereilt hat, aber erstmal von vorne:

Ausschlaggebender Grund für die kommentarlose handschriftliche Kündigung auf einem Notizzettel der Firma ihres Mannes: es werden auf der Homepage Leistungen als im Preis inbegriffen angepriesen und dann als Einstellereigenleistung verlangt. Die Homepage dementsprechend flugs zu ändern und zu behaupten, das habe nie da gestanden in der Hoffnung oder der Annahme, dass der Einsteller es nicht merkt, ist eher ungeschickt. Ungeschickt vom Einsteller ist dann aber auch, zu bemerken, dass er sich einen Ausdruck gemacht hat von der Website im Ursprungszustand. Recht haben hieß in diesem Fall eben nicht Recht behalten, obwohl ich durchaus bereit war, die Leistung selbst zu erbringen, es sollte nur dazu dienen zu erklären, warum ich es bisher eben NICHT gemacht hatte. Das spielte aber in der Gedankenwelt der Reitstallbesitzerin keine Rolle mehr: fristgerechte Kündigung am nächsten Tag im Spind, ein persönliches Gespräch wurde von ihr komplett verweigert.

Auch der von ihr vermittelten Reitbeteiligung (ein Pferdemädel), die so glücklich war mit „ihrem“ neuen Pferd, begegnete sie am Samstag darauf, als gäbe es keine Neuigkeiten. Das Mädchen habe ich gestern informiert, sie hat bitterlich geweint und hofft, dass er nicht so weit weg zieht, damit sie weiterhin kommen kann. Die menschliche Enttäuschung sitzt auch bei ihr ziemlich tief aufgrund einer persönlichen Bekanntschaft der „Dame“ mit der Familie des Mädchens. Betrüblich, dass ich ihr nicht sagen konnte, dass das nicht noch öfter in ihrem Leben passieren wird.

Ok, gestern also geschwankt zwischen Unglauben, Entsetzen, Enttäuschund und Zorn -Ausführung widderesk- und heute bereits einen Termin woanders, denn dass wir dort nicht einen Tag länger als nötig bleiben werden, dürfte klar sein. Wenn es nach mir ginge, wäre ich schon heute ausgezogen.

So, und was hat Frau Jekylla daraus gelernt? Zum ersten, dass man gar nicht alt genug werden kann, um nicht immer noch menschlich enttäuscht zu werden und sich komplett in jemandem zu täuschen und die zweite Erkenntnis: es gibt -was mich betrifft- nicht annähernd genug Geld, um Charakterfehler überdecken zu können. Schon gar nicht auf Dauer.
Zum Dritten: dass es schön ist, wenn man mit jemand drüber sprechen kann, wenn man gerade auf 180 in Kurvenlage im Haarnadelbereich schraddelt und der einen wieder auf Normalmaß abkühlen kann. Schnellschüsse aus der Hüfte sind ja auch nicht das Mittel der Wahl, etwas besonnenere Vorgehensweise allemal vorzuziehen.

So steht also hoffentlich in Kürze ein Umzug an, es tut mir nur leid für das Pferd, das sich sehr gut eingelebt hatte. Aber selbst ein Gespräch hätte da nichts mehr retten können, nach dieser Aktion wäre ein weiteres Verbleiben nichts anderes als „Walking on thin ice“ gewesen und von Wohlfühlen ohnehin keine Rede mehr. Also ab dafür.

Danke auch den besorgten „Tweeps“ von gestern abend, auch das hat geholfen.. ehrlich.

Edit 28.07.2009: mittlerweile eine Zusage, aber noch ein Besichtigungstermin offen, der auch interessant klingt. Auf jeden Fall ist gewährleistet, dass wir aus dem Dunstkreis der grenzwertig psychisch stabilen Dame entkommen können asap.

Edit: es ist entschieden, der zweite Termin hat das Rennen gemacht. Zwar nicht mehr so „luxuriös“, aber insgesamt die bessere Lösung. Und was gibt der Klepper auf Luxus? Nüscht. :-)

Mein persönliches Highlight diese Woche

Nach Jahren intensiver Grundlagenforschung hat die Deutsche Post es geschafft: der elektronische Brief ist da. Beziehungsweise quasi zum Greifen nah. Kann dann sogar ausgedruckt und zugeschickt werden, wenn man ihn am Computer schreibt. So war das doch, oder, Ihr Helden von der Post? Jetzt weiß ich zumindest mal, dass das DH in DHL für Deutsche Helden steht….

Weg mit Federkiel und Tintenfaß, endlich Schluß mit den blauen Fingern und den Löchern im Papier. Nur eine Frage hätte ich noch: soll die Briefmarke rechts oben oder links unten auf den Bildschirm?

communicatonfail

Fundstück direkt vorm Firmeneingang gestern. Ich glaube aber eher, dass fehlende Kommunikation den Schaden am Projekt verursacht hat, nicht die fehlenden Termine. Von Terminen allein kommt ja auch nun keine Kommunikation.

Ich frage mich, wo dieser Zettel ursprünglich war. Lag er auf einem Schreibtisch als Mahnmal? Pappte er an einer Pinwand während eines Brainstormings? War er ein Notizzettel eines Chefs für die „Rede an die Nation“? Wurde das inhaltlich eigentlich mittlerweile dann kommuniziert oder leidet das Projekt immer noch darunter? Und was passierte ab Projektmitte, dass sich alles so zum Schlechten verändert hat? Und wie kam der Zettel dann vor die Eingangstür? Und wieviele Leute haben ihn bei ihren Raucherpausen gelesen und haben sich exakt diese Gedanken gemacht? Wahrscheinlich keiner, deswegen leidet die Kommunikation ja auch.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Nachdem ich also mittlerweile die 1000 Meter Schwimmen ohne nennenswerte Erschöpfungserscheinungen oder den Wunsch, nach 500 Metern einfach unterzugehen, ableisten kann, hab ich mir gedacht, warum nicht einfach auf die 3 Kilometer trainieren? Zauberwort „Triathlon“! Ironman! Hawaii!

Gut, der Ironman auf Hawaii birgt noch die Schwimmtücke offenes Meer, da können einem 3 Kilometer wie 10 vorkommen, das sollte ich beim Training miteinkalkulieren. Das Problem aber ist: Radfahren 180 km und Laufen 42 km geht GAR NICHT! Also mit mir jedenfalls nicht. Beim Radfahren würde ich bei 30 km noch einen Hauch Hoffnung sehen, aber beim Laufen gebe ich mir nicht mal 5 km. Und die auch nur am Rande der Todessehnsucht, ich kenne mich. Leichtathletisch war ich schon immer eine krasse Fehlbesetzung, Bundesjugendspiele und ich niemals dicke Freunde.

Was wollte ich sagen? Ach so. Laufen und Radfahren also ohne mich. Und da dachte ich, wenn ich jemanden finde, der diese beiden Disziplinen übernimmt, könnte man aus drei Monothlons einen Triathlon basteln. Endziel der ganzen Aktion ist, dass ich doch irgendwie an die St. Pauli-Badekappe komme. Ich denke, wenn ich erstmal Ironwoman im Schwimmen auf Hawaii bin, kann mir die Abteilung Triathlon des FC St. Pauli die Kappe nicht mehr verwehren :)

Und natürlich zieht Hawaii, Damen und Herren, weil wir haben schon gefunden:
* eine Radfahrerin mit Frau creezy
* einen Läufer mit Herrn Curi0us
* einen Maintenance Coordinator (Trinkflaschen-, Handtuch- und Kosmetiktäschchenträger in Herrn @unverlierbar
* Herrn Exit als Motivation Manager

Da insbesondere Herr Curi0us noch mit Trainingsrückständen von ca. 39 km kämpft, wird das frühestens im Otober 2010 was. Dann aber!

Demand David Gray in Frankfurt!
David Gray in Frankfurt - Learn more about this Eventful Demand

View all Frankfurt events on Eventful

Ich brauche da mal Ihre Unterstützung. Der Herr Gray ist einfach großartig, ich hab ihn vor drei Jahren mal in Köln gesehen und war begeistert.
Nun tourt er aber vorwiegend in England und USA – und auch mal in der Schweiz- aber gar nicht mehr hier. Und mit dem Tool da oben, kann man ihn für seine Stadt verlangen. Einen Versuch ist es doch wert, oder?

Ich erzählte ja von meinem Schwimmprojekt. Das nimmt mittlerweile richtig Formen an. Retroformen sogar.
Der eine oder andere kennt sie schon, meine neue Badekappe.
Im Grunde hasse ich Badekappen, aber ab einer gewissen Haarlänge bieten sie insbesondere „after swim“ einen gewissen Komfort. In erster Linie ermöglichen sie das zügige Verlassen der Badeanstalt ohne die Benutzung der Hängeföns, deren Warmluftausstoß ungefähr dem eines Umluftofens entspricht, der defekt ist. In zweiter Linie ist gechlortes Wasser in der Liste der Haarkuren nicht aufgeführt und ehe ich keine Badekappe mehr brauche, weil meine Haare vor dem Chlor alle geflüchtet sind, dann eben eine Kappe.

Und wenn schon, dann retro. Diese hier wäre ja mein Traum gewesen, doch ist sie den Triathleten des FC St. Pauli vorbehalten und bei aller Liebe zu Hamburg und dem Verein – zweimal die Woche Triathlon in Hamburg krieg ich einfach nicht gestemmt.
Also dann eben was ganz Unstylishes. Back to the 7ties. Or 8ies. Mit einer Gummipuschelblumenbadekappe.
Tataaaaa:
Gummipuschelblümchenbadekappe

Allerdings steht zu befürchten, dass ich irgendwann wie ein Conehead aussehe, da die Gummipuschelblumen eine gewisse Neigung entwickeln, sich vom Untergrund zu lösen. Es bleibt eine Art Pickel, da wo die Gummipuschelblume mal war. Vereinzelt ist das tolerierbar, aber ich muss den Prozeß beobachten…

Überlege, ob ich vielleicht die hier

stpauliente

irgendwie oben befestige. Allein die Vorstellung, dass bei jedem Unterwassergzug nur noch diese Ente rausschaut, gefällt mir.

Was das Schwimmprogramm selbst angeht: ich bin gestern die 1000 Meter mit einer einzigen Verschnaufpause von ca. 30 Sekunden geschwommen. Ich gebe zu, ich hatte Antrieb, denn nach 500 Metern erschallte der Gong „Schwimmzeit in 15 Minuten zu Ende“, da war für Pausen keine Zeit mehr.

Mit anderen Worten: es wird!

Ich arbeite ja in einem Unternehmen, in dem die Kleidungsfarben Blau, Schwarz, Grau und Weiß –jeweils miteinander kombiniert- im klassischen Businesslook zusammenlaufen. Also ohne Uniformzwang, aber doch dann irgendwie unterschwellig mit.

Nun bin ich selbst ja schon zuweilen antimainstreamig unterwegs in etwas fröhlicheren Farben und auch schon mal mit den guten alten Luccese Straußenleder-Boots und Jeans, aber da gibt es zwei, die sind noch besser drauf. Der eine Herr erscheint zuweilen auch klassisch, nämlich klassisch Australisch im Staubmantel und Down Under-Cowboyhut, das Ganze unterlegt mit Klapperschlangen-City-Slicker-Cowboystiefeln und mit frechem Pferdeschwanz. Also die Haare. Er ist schon ein Hingucker zwischen all den Anzugträgern mit ihren formvollendeten Casual Cut-Haarschnitten, aber einer, den man amüsiert zur Kenntnis nimmt.

Dann hätten wir allerdings noch diese Dame in den Endfünzigern (die Einschätzung kann nach oben täuschen wegen grauer Haare und Hautzustand), die im Sommer –also jetzt- mit einem an Leichtigkeit nicht zu überbietenden Baumwollkleid in maximal Oberschenkelmitte-Länge kombiniert mit handelsüblichen Flip Flops umherwandelt.

Ich schwanke da zwischen latentem Entsetzen und Belustigung, tendiere aber langfristig zu Entsetzen. Andererseits verdient es ja inmitten dieser perfekt Gedressten schon fast Bewunderung, wie man herrschende Kleidercodici so vollumfänglich ignorieren kann. Dazu mit einer Figur gesegnet, die alles andere als über-Knie-Länge einfach nicht mehr rechtfertigt. Und es heißt Cellulite, nicht Cellulitis, übrigens.
Dazu gehört entweder eine immens große Portion Selbstbewusstsein oder eine immens große Portion Ignoranz der Naturgegebenheiten, auch verschobene Selbstwahrnehmung genannt.

Vielleicht und nur vielleicht ist sie aber einfach an einem Punkt angelangt, wo ihr das einfach alles scheißegal ist. Wie das aussieht, was andere drüber denken. Hauptsache, sie fühlt sich wohl. Und das ist bei Temperaturen um 30 Grad in ihrem Outfit eher wahrscheinlich als im Anzug. Mit Schlips. Vielleicht frag ich sie einfach mal. Oder ich starre ihr einfach weiter verwundert hinterher. Bin noch unentschlossen.

ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir erklären könnten, wieso ich gestern bei Ihnen pro Liter EUR 1,289 bezahlt hätte, wenn ich nicht auf die Idee gekommen wäre, vorher einfach mal bei „Jet“ vorbeizuschauen, wo der Liter für erstaunliche EUR 1,209 zu haben war.

Wie Ihnen rein rechnerisch nicht entgangen sein wird, sind das 8 Eurocent Unterschied pro Liter, bei 60 getankten Litern also EUR 4,80. Unterschied. Für Sprit. Eine Tankfüllung. Fällt Ihnen was auf? Ich will Sie nicht mit mathematischen Exkursen langweilen, aber 8 Eurocent, das sind DM 0,1564664 pro Liter. 16 Pfennige! Ich kann mich an derart horrende Preisunterschiede in letzter Zeit gar nicht erinnern! Gut, dass „Jet“ in der Regel immer ein bis drei Cent günstiger ist als Sie, ist ja nicht neu. Und deswegen stelle ich mich auch nicht eine halbe Stunde mit laufendem Motor als zwanzigster Benzininteressent in die Schlange und lass mir, weil ich halb auf der Strasse stehe, noch das Heck abfahren. Ich gebe also zu, dass ich bei diesen Preisdifferenzen dann zu Ihnen fahre, weil Sie auch so günstig liegen.

Aber nun ist es so, dass ich den qualitativen Unterschied zwischen dem Super Bleifrei von Jet und dem Super Bleifrei von Ihnen einfach nicht erkennen kann, der solche Preisdifferenzen rechtfertigen könnte. Farblich sehe ich keine Unterschiede, der Geruch ist identisch intensiv, an der Leistung meines Fahrzeugs kann ich es ebenfalls nicht nachweisbar messen und ob es geschmackliche Unterschiede gibt, mag ich nicht beurteilen. Vielleicht können Sie mir erklären, wie es kommt, dass Sie mittlerweile die teuerste Tankstelle weit und breit sind und ich selbst an der Autobahntankstelle bei Aral weniger zahle als bei Ihnen?

Sicher, Sie könnten jetzt sagen … ja, was eigentlich? Mir fällt nichts ein. Aber Ihnen bestimmt. Weil ich auf Ihre Seite http://jedertropfen.shell.de/ den genialen Spritsparrechner gefunden habe. Da sagen Sie mir, dass ich bei meinem momentanen Spritverbrauch ca. EUR 2.640 Spritkosten habe bei einem Preis von 1,209 (den ich nicht bei Ihnen bekomme, sondern bei Jet, aber ich will nicht spitzfindig sein), EUR 264 pro Jahr bei IHNEN sparen könnte, wenn ich Shell Super 95 mit Diesel-Kombinationen clever einsetzen würde. Davon abgesehen, dass Shell Super 95 noch teurer ist als Ihr ohnehin schon teures normales Super, müssten Sie ja erstmal den zugrunde gelegten Preis von 1,209 mithalten können. Was Sie nicht tun.
Und ganz allerliebst finde ich Ihr Shell Kraftstoffspar-Lernprogramm zur Verbesserung meiner Fahreffizienz zum Sparen. Wissen Sie, wie ich meine Fahreffizienz völlig ohne Ihr Sparprogramm verbessere? Ich fahre zum Tanken zu Jet.

Ich rechne nicht mit Antwort, aber vielleicht überraschen Sie mich ja. So wie täglich nach einem Blick auf Ihre Preisanzeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jekylla

Update: Shell hat mir geantwortet. Während der zwei Tage, die ich brauchen werden, den eng beschrieben zweiseitigen Exkurs in Sachen Wettbewerb und Marketing zu lesen und dann noch zwei, um alle Erkenntnisse auszuwerten, frage ich zwischenzeitlich nach, ob ich den Text komplett hier veröffentlichen kann. Man ist ja Mensch ;-)

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