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LAW & ORDER – Criminal Intent

30. Juli 2006

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„Law & Order: Criminal Intent“ ist ein Spin−Off der mit sechs Emmy−Awards ausgezeichneten Kult−Krimiserie „Law & Order“ und stammt aus der Feder des Erfolgsproduzenten Dick Wolf.

Doch im Gegensatz zur „Mutterserie“, die den Kampf gegen das Verbrechen speziell mit Blick auf das Zusammenspiel von Justiz und Polizei durchleuchtet, erleben die Zuschauer hier jede Folge auch aus der Perspektive des Täters.

Durch den „Criminal Intent“ – den strafbaren Vorsatz – entwickelt sich der Plot immer wieder aufs Neue zu einem nervenaufreibenden Katz−und−Maus−Spiel voller Rätsel, irreführender Spuren und plötzlicher Wendungen. Ein falsches Spiel, das niemand so gut beherrscht wie die Detectives Robert Goren und Alexandra Eames. Bei scheinbar perfekten Verbrechen sind ihre herausragenden Fähigkeiten oftmals die letzte Chance für Recht und Ordnung in New York …

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Vincent D’Onofrio, geboren 1959 in Brooklyn, N.Y., wuchs auf Hawaii, in Colorado und in Miami auf. Anfang der 70er Jahre ging er zurück nach New York und studierte dort am American Stanislavsky Theatre unter Sonia Moore und am Actor’s Studio unter Sharon Chatten Schauspielerei. Zu seinen Theaterarbeiten zählen u.a. „Von Mäusen und Menschen“, „Der versteinerte Wald“, „Sexuelle Perversionen in Chicago“ und „The Indian Wants the Bronx“. Sein Broadway-Debüt gab er mit „Open Admissions“.

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Nach einigen Filmnebenrollen kam schließlich 1987 Stanley Kubricks Antikriegsfilm „Full Metal Jacket“ (1987), für den er sich fünfzig Kilo Übergewicht anfutterte. Mit seiner Darstellung des durchgedrehten Rekruten Pyle wurde D’Onofrio quasi über Nacht bekannt. Wieder auf Normalmaß sah man ihn danach in zahlreichen Kinofilmen, 1994 etwa in einer eindrucksvollen Nebenrolle als Orson Welles in Tim Burtons „Ed Wood“ (1994), als rassistischer Cop in Kathryn Bigelows „Strange Days“ (1995) und als von Aliens missbrauchter Farmer in dem Kassenknüller „Men in Black“ (1997).

D’Onofrio ist aber auch in die Rolle des Produzenten geschlüpft: So produzierte er Dan Irelands „Schrille Nächte in New York“ (1996) mit Salma Hayek, und „Guy“ (1996) von Michael Lindsay-Hogg. 2000 war für D’Onofrio ein anstrengendes Jahr: So arbeitete er neben Janeane Garofalo in „Steal This Movie!“, den er auch koproduzierte, und in „Impostor“ neben Gary Sinise. Außerdem stand er in „The Dangerous Lives of Altar Boys“ mit Jodie Foster und in „The Salton Sea“ (2002) mit Val Kilmer vor der Kamera.

Weitere Filme mit Vincent D’Onofrio: „Pizza, Pizza – Ein Stück vom Himmel“ (1987) mit Julia Roberts, „Kampf der Besten“ (1988), „Nackter Tango“ (1989), „John F. Kennedy – Tatort Dallas“, „Entscheidung aus Liebe“, Salz auf unserer Haut“, „Fires Within“ (alle 1991), „The Player“, „Malcolm X“ (beide 1992), „Mr. Wonderful“ (1993), „Feeling Minnesota“ (1995), „Heiße Nächte in Las Vegas“, „Tod vor der Kamera“ (1996), „Claire Dolan“, „Pelham Bay Park“, „Die Newton Boys“, „Happy Accidents“ (alle 1998), „The 13th Floor“, „Verlorene Sieger“ (beide 1999), „Lost Heaven“ (2001), „The Cell“ (2000), „Impostor“, „Bark“, „The Red Sneakers“ sowie „Case of Evil “ (alle 2002).

Vincent D’Onofrio war von 1991 bis 1993 mit seiner Schauspiel-Kollegin Greta Scacchi verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter. Außerdem spielte er in der Episode „Hotel Paradies“ aus der TV-Reihe „Die schönste Sache der Welt“ (1995).

Ich liebe diese Serie. Wegen Vincent D´Onofrio. Mal abgesehen von den interessanten Fällen ist es seine fast schon unheimliche Art. Die hatte er schon in „Full Metal Jacket“, ich habe ein paar Folgen Criminal Intent gebraucht, bis ich ihn erkannte.

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4 Kommentare leave one →
  1. Luzifer1 permalink
    31. Juli 2006 21:05:25

    Serien wie CI, CSI, Law&Order und auch Monk zeigen, dass die Amerikaner durchaus in der Lage sind, hervorragende und qualitative Serien zu produzieren.

  2. Wortspiel permalink
    1. August 2006 01:08:43

    REPLY:
    Nicht zu vergessen: Nip Tuck.

  3. Jekylla permalink
    1. August 2006 14:20:12

    REPLY:
    in der richtigen Reihenfolge 😉
    Nicht zu vergessen „ER“ und meine heimliche Leidenschaft „Six feet under“!

  4. Wortspiel permalink
    3. August 2006 01:00:32

    REPLY:
    Queer As Folk

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