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What goes up

16. August 2006

jekylla_achterbahn

must come down
What must rise, must fall
And what goes on in your life
Is writing on the wall
If all things must fall
Why build a miracle at all
If all things must pass
Even a miracle won’t last
What goes up, must come down
What must stand alone?
And what goes on, in your mind
Is turning into stone
If all things must fall
Why build a miracle at all
If all things must pass
Even a pyramid won’t last
How can you be so sure?
How do you know what the earth will endure?
How can you be so sure?
That the wonders you’ve made in you life
Will be seen
By the millions who’ll follow to visit the site
Of your dream?
What goes up, must come down
What goes round, must come round
What’s been lost, must be found

The Alan Parsons Project

Kennt jemand das Gefühl, wenn die Achterbahn nach einem ewig langen und steilen Anstieg ganz oben angekommen ist und wie sich diese Zehntelsekunde anfühlt, in der sie über den „Gipfel“ ist, aber noch nicht auf dem Sturz nach unten? Dieser luftleere Raum, in dem sich der Magen anfühlt wie gequirlte Wattebällchen? Kurz bevor er in die Luftröhre gesogen wird?

Manchmal frage ich mich, wieso man sich das eigentlich antut. Ach ja: ich war auf dem Rummelplatz.
Die Fahrgeschäfte von heute, bei denen ich spontan denke, meine Synapsen reissen faserig auseinander und ich werde einfach ohnmächtig allein schon vom Anblick, verursachen bei Kindern im Alter von ca. 10 Jahren müde Bermerkungen wie „Das kickt nicht, lass uns mal weiterschauen.“
Das sind Momente, wo ich wehmütig nach dem Kettenkarussell suche, das es aber nur noch in der Kinderausführung gibt, in die ich nicht wirklich reinpasse. Nicht, dass ich es versucht hätte.
Das Schönste am Rummelplatz sind eigentlich die frischen Schaumwaffeln.

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3 Kommentare leave one →
  1. zoeee permalink
    16. August 2006 11:20:38

    man kann sich auf einer kirmes allerdings auch mit bratwürsten und zuckerwatte den magen so versauen, dass man sich sogar auf einem bodenkarussell übergeben muss.

    manche dinge tut man sich nicht an, die passieren eben. auch wenn man sehenden auges in diese hineinläuft, kann man sich nicht dagegen wehren. und eigentlich ist es doch auch gut so.

    wer will schon alles kontrollieren können! und eine gepflegte depression dann und wann hat ja auch ihr gutes: sie geht vorbei.

  2. Jekylla permalink
    16. August 2006 11:25:36

    REPLY:
    keine Höhen und umgekehrt. Ich war noch nie eine Verfechterin des leicht verdaulichen „Mittelwegs“. No risk, no fun.
    Bitte einsteigen, die Bahn kommt 😉

  3. zoeee permalink
    16. August 2006 11:34:28

    Auf der schwäbschen Eisenbahne
    Gibt’s gar viele Haltstatione
    Schtuegart, Ulm und Biberach
    Mekkebeure, Durlesbach
    Trulla trulla trulla la
    Trulla trulla trulla la
    Schtuegart, Ulm und Biberach
    Mekkebeure, Durlesbach

    Auf der schwäbschen Eisenbahne
    Dürfet Küh und Öchsle fahre
    Bube, Mädle Weib und Ma
    Kurzum alls, was zahle ka
    Trulla trulla trulla la
    Trulla trulla trulla la
    Bube, Mädle, Weib und Ma
    Kurzum alls was zahle ka

    *hüstel*

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