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Kettenbrief, Wichtigkeit: HOCH!!!

26. Oktober 2006

Experience Great Sex

You will experience great sex within four days of receiving this letter, provided you send it on. Since the copy must tour the world, you must make ten copies and send them to others. This is no joke. Send no money. Send copies to people who need to get laid within 96 hours. After he passed this letter on, a Montana Spinach Control Officer got his penis stuck in a cow-milking machine and had the longest series of orgasms of his life.

John Elliot tried to pick up a prostitute, but, because he broke the chain, was picked up by the police instead. When they searched his home, they found magazines of little boys which they showed to his neighbors.

In a suburb of Paris, Don Loray’s trousers were ripped by an unsatisfied erection, 51 days after failing to circulate the letter. However, before this happened, a condom machine gave him three condoms for the price of one. (was this the consolation prize?)

Do note the following: Hebert Pudstrom received the chain in 1953. He asked his secretary to make ten copies and send them out. A few days later he encountered her in a red-light district making more than he had ever paid her at work.

General George Patton, who sent the letter on, saw what he thought was a quarter in the street. When he bent down to pick it up, a beautiful woman in a miniskirt walked by, and he got a great view.

Heywood Daddit, an unemployed chicken choker, received the letter and forgot that it had to leave his hands within 96 hours. His wife then went bowling with his best friend and never returned. Later, after finding the letter again, he mailed ten copies. A few days later he got a wife and discovered that his old wife, who he thought was wonderful, had made love to him like a dead salmon for all these years!

Alan Fairchild received the letter and, not believing, threw the letter away. Nine days later he spilled hot coffee in his crotch.

In 1987 the letter received by a young woman in Texas was faded and barely readable, so she did not realize that this paragraph applied to her. She promised herself she would retype the letter and send it on, but she put it aside to do later. She was plagued with problems including herpes and other venereal diseases she contracted in her futile attempts to find Mr. Right in a singles bar. The letter did not leave her hands in 96 hours. She finally typed the letter and found a man with a 10-inch penis.

Beware, however of the fate of the E-mail user at Trent University, Peterborough, ONT, that sent this letter to himself over five thousand times in one afternoon. Before leaving the computer lab a strange woman came up behind him, bit his ear and put her hand down his pants. The ensuing surprise caused him to stumble forward and cry out. As he attempted to arrest his fall by grabbing a nearby PC, a gob of spittle that had been flung from his mouth (as he cried out) landed deep into the inner recesses of the computer, all three (student, strange woman and computer) then experienced simultaneous Cyber-Orgasms of exponential intensity before exploding in a puff of smoking data.

You must distribute at least ten copies within 96 hours of receiving this letter. Those who do will find their love lives more fulfilling.

Those who do not will be doomed to one-night stands with mechanical devices.

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8 Kommentare leave one →
  1. zoee (anonym) permalink
    27. Oktober 2006 08:04:53

    und? hast du 10 kopien verschickt? bist du jetzt im rotlichtmilieu gelandet, oder beim bowling verführt worden? oder bist du etwa *huch* – ein kalter fisch???

  2. Waterworld permalink
    27. Oktober 2006 08:33:16

    weisst aber schon, dass Patton nach diesem grandiosen „View“ der Schlag getroffen hat? 😉

  3. KleinesF (anonym) permalink
    27. Oktober 2006 11:13:58

    Allein das Markenanlecken schon…

  4. Jekylla (anonym) permalink
    27. Oktober 2006 11:59:44

    REPLY:
    schon vor 95 Stunden verschickt. Das sieht mir schwer nach knapp aus für Sie, Frau zoee 🙂

  5. zoee (anonym) permalink
    27. Oktober 2006 14:14:21

    REPLY:
    ich war gerade mit der sprotte pfandflaschen zurückbringen und habe sie mit dem bon an die kasse geschickt, während ich faul vor selbiger auf sie gewartet habe. vor ihr stand ein mitteljunger recht hübscher mann mit ohrstöpseln drin. er hörte wahrscheinlich gerade n’sync. und da die schlange lang war, haben wir nonverbal miteinander kommuniziert. um uns die zeit zu vertreiben.

    ich fasste mir ständig ans ohrläppchen und steckte ihr die zunge heraus (ihre ohrlöcher sind noch nicht total verheilt, deshalb kann sie die kreolen noch nicht tragen und das ärgert sie). dazu habe ich noch ein bisschen mit dem hintern einen ällabätsch-tanz aufgeführt. die kleine revanchierte sich, ebenfalls nonverbal, mit ritsche-ratsch-bewegungen, als wenn sie den bon zerreissen wollte. und zunge herausstrecken. und ällabätsch. woraufhin ich meine ällabätsch-hüftschwenkungen noch verstärkt habe. und gleichzeitig nicht nur die zunge herausgestreckt habe, sondern auch noch mit den augen gerollt habe. wir hatten echt spass!

    irgendwann mal merke ich, wie der mitteljunge mann vor der sprotte seine ohrstöpsel herauszieht und mich irritiert ansieht. in genau diesem augenblick, wo ich seinen blick bemerkte, habe ich gerade mit dem revers meiner jacke herumgewedelt, die zunge herausgestreckt, an mein ohrläppchen gegriffen, geällabätscht und mit den augen gerollt, wobei ich noch meinen kopf nach hinten geworfen habe, um ein walla-wall-haar nachzumachen.

    er guckte sehr verwirrt. ich glaube, er hatte angst. auf einmal hörte er hinter sich die sprotte kichern (mit n’sync im ohr hört man ja nichts), dreht sich um, guckt sie ebenfalls irritiert an (sie machte wieder popowackelnd die ritscheratschbewegung) und dann konnte ich richtig sehen, wie er eins und eins zusammengezählt hat. er guckte noch einmal kurz zu mir (ich stand ganz, ganz still und guckte angestrengt auf meine fingernägel), dann liess er die kleine vor.

    ich muss unbedingt den kettenbrief abschicken! ich habe einen mann angemacht, ohne es bemerkt zu haben und er hat mich nicht gewollt!!!!!!!

  6. Jekylla permalink
    27. Oktober 2006 14:44:48

    REPLY:
    wo ich seinen blick bemerkte, habe ich gerade mit dem revers meiner jacke herumgewedelt, die zunge herausgestreckt, an mein ohrläppchen gegriffen, geällabätscht und mit den augen gerollt, wobei ich noch meinen kopf nach hinten geworfen habe, um ein walla-wall-haar nachzumachen.
    Interessante Anmachmethode. Zumindest kannte ich die nicht mal auszugsweise. Ich werde den Rest des Tages das Bild von einer älläbätschenden, augenrollenden, Ohrläppchen greifenden, walla-wall-haarenden zoee vor Augen haben. Ich weiß nicht, ob das gut für mich ist 🙂

  7. zoee (anonym) permalink
    27. Oktober 2006 14:47:20

    REPLY:
    lerne von mir! nur so kommt man zu einem römisch-katholisch-heiligem abstinentem leben!

    amen!

    p.s.: ich finde es nicht gut, dass du dich über mich lustig machst, wo ich doch kurz vor der fortführung meines sexlosen lebens stehe!

  8. Jekylla permalink
    27. Oktober 2006 14:50:37

    REPLY:
    diese Form des Balzens fördert das abstinente Leben ungemein. Ich mache mich nicht lustig, ich staune erfurchtsvoll! Das kommt wohl virtuell nicht so rüber….

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