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Kyrill ist da…..

18. Januar 2007

jekylla_kyrill

die europaeische Variante der Hurrikans und Taifune …

Ich bin froh, dass ich nicht in der unmittelbaren Naehe von Wasser wohne, wenn ein Sturm kommt. Ich geriet dereinst in die Auslaeufer eines Hurrikans in der Karibik. Das war SEHR gruselig und ich hatte wirklich Angst. Und das waren nur die Auslaeufer.

Habe bereits den Balkon sturmsicher gemacht und werde keinen Schritt aus dem Haus tun. Aber sicherlich fasziniert zuschauen….

Kleine Sturmkunde ex wiki:
Als Orkan werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 32,7 m/s (117,7 km/h = 64 kn) bezeichnet. Auf der Beaufort-Skala werden Orkane mit der Stärke 12 klassifiziert. Orkane können massive Verwüstungen anrichten und bilden auf See eine ständige Gefahr für den Schiffsverkehr.

Winde mit Orkanstärke treten in kräftigen außertropischen Tiefdruckgebieten, in tropischen Wirbelstürmen, Tornados und Wasserhosen auf. Deswegen werden diese unterschiedlichen Wettersysteme manchmal auch zusammengefasst als Orkane bezeichnet. Diese Bedeutung kann jedoch als veraltet angesehen werden, da „Orkan“ heute im Deutschen in erster Linie nur noch eine Bezeichnung für die Windstärke, und nicht mehr für tropische Wirbelstürme, ist und in dieser Bedeutung durch die in jüngerer Zeit aus dem Englischen übernommene Form Hurrikan verdrängt worden ist.

Auf dem Festland sind außer auf exponierten Berggipfeln, Inseln und Küstengebieten mittlere Winde mit Orkanstärke wegen der erhöhten Bodenreibung sehr selten. Meist werden dort solche hohen Windgeschwindigkeiten nur in Orkanböen oder Tornados erreicht.

Tropische Wirbelstürme, die am Boden mittlere Winde mit Orkanstärke erreichen, werden als Hurrikane bezeichnet.

Ein tropischer Wirbelsturm wird zum Hurrikan, wenn die Windgeschwindigkeit Orkanstärke erreicht (das entspricht mehr als 118 km/h oder Windstärke 12 auf der Beaufort-Skala). Die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Hurrikans jedoch beträgt lediglich 15-30 km/h, was manchmal mit der Rotationsgeschwindigkeit verwechselt wird. Sie können sich im Durchmesser hunderte Kilometer ausdehnen, dabei wochenlang bestehen und Flächen von tausenden Quadratkilometern verwüsten. Hurrikane entstehen auf der nördlichen Hemisphäre in der Zeit von Mai bis Dezember, die meisten zwischen Juli und September. Die offizielle Saison dauert vom 1. Juni bis zum 30. November.

Taifun bezeichnet einen tropischen Wirbelsturm im nordwestlichen Teil des Pazifiks, in anderen Weltengegenden Hurrikan oder Zyklon genannt. Allgemeine Beschreibungen zu Charakter und Entstehung tropischer Wirbelstürme werden im dortigen Artikel gegeben.

Das Wort Taifun (engl. typhoon) kommt über das Portugiesische von arab. ṭūfān („Überschwemmung“), dieses vielleicht von griech. typhōn („starker Sturm“); verstärkt durch chin. tai fung („starker Wind“).

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