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Fly me to the moon

15. Februar 2007

Mein lieber Freund Manni hat immer herrliche Ideen. Ich weiss nicht, ob man ihn schon mal deswegen verhaftet hat. Wenn er das nachfolgende in einem Flugzeug der US-Flotte macht, ändert sich das garantiert.

Wie man seinem Sitznachbarn einen unvergesslichen Flug bereiten kann.

1. Ruhig und gelassen sein Notebook aus dem Handgepäck holen

3. Notebook aufmachen

4. Notebook booten und dabei tiefdurchatmen

5. Internet starten

6. Sichergehen dass der Nachbar jetzt auf jedenfall auf den Bildschirm schauen kann. Am besten Murmeln von unverständlichen Worten, wobei man versuchen sollte, eine fremde und exotische Sprache zu imitieren.

7. Kopf nach hinten lehnen und Augen schließen, tiiief durchatmen.

8. Diesen Link aktivieren:
http://www.thecleverest.com/countdown.swf

9. Genießen….

PS: Quelle unbekannt!

meine Quelle: Manni

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31 Kommentare leave one →
  1. manni1 permalink
    31. Dezember 1969 23:59:59

    REPLY:
    „Du warst…“ ???

    Nein, der Volvofahrer wollte doch Ruhe :o)
    Die gibt unser „Bekannter“ (noch) nicht…

    Medoc, frisch aus den 24.000 – Liter – Behältern…grandios!

  2. manni1 permalink
    15. Februar 2007 10:29:53

    Polizisten – vor allem französische – verstehen meinen Humor nicht wirklich.

    Aber dafür umso besser das Wort „Flic“

  3. manni1 permalink
    15. Februar 2007 10:29:53

    Polizisten – vor allem französische – verstehen meinen Humor nicht wirklich.

    Aber dafür umso besser das Wort „Flic“

  4. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:38:22

    REPLY:
    lässt mich Dich gerade in einer verrufenen Hafengegend in Marseille zu nächtlicher Stunde Dein Unwesen treiben sehen. Finstere Gestalten mit meterhohen Tattoos, Enterhakenarm und ausgeschlagenen Zähnen und Herr Manni mittendrin. War es so? Bitte sag, dass es so war! *schmacht*

  5. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:38:22

    REPLY:
    lässt mich Dich gerade in einer verrufenen Hafengegend in Marseille zu nächtlicher Stunde Dein Unwesen treiben sehen. Finstere Gestalten mit meterhohen Tattoos, Enterhakenarm und ausgeschlagenen Zähnen und Herr Manni mittendrin. War es so? Bitte sag, dass es so war! *schmacht*

  6. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:38:22

    REPLY:
    lässt mich Dich gerade in einer verrufenen Hafengegend in Marseille zu nächtlicher Stunde Dein Unwesen treiben sehen. Finstere Gestalten mit meterhohen Tattoos, Enterhakenarm und ausgeschlagenen Zähnen und Herr Manni mittendrin. War es so? Bitte sag, dass es so war! *schmacht*

  7. manni1 permalink
    15. Februar 2007 10:41:06

    REPLY:
    Es war in Paris, ein dunkler Metroschacht bei Nacht. Wobei das Tageslicht keinen wirklichen Unterschied ausgemacht hätte.
    Wir fühlten uns in der Gruppe mit unserer Joppe stark und kannten noch nicht die Kraft der Gummiknüppel.

    Danach war leider nix mehr mit Zähne ausschlagen …

  8. manni1 permalink
    15. Februar 2007 10:41:06

    REPLY:
    Es war in Paris, ein dunkler Metroschacht bei Nacht. Wobei das Tageslicht keinen wirklichen Unterschied ausgemacht hätte.
    Wir fühlten uns in der Gruppe mit unserer Joppe stark und kannten noch nicht die Kraft der Gummiknüppel.

    Danach war leider nix mehr mit Zähne ausschlagen …

  9. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:50:59

    REPLY:
    sieht Dich gerade als jungen Jean Reno
    Wobei ich seinen richtigen Namen allerdings wesentlich aufregender interessanter finde:
    Don Juan Moreno y Jederique Jimenez

    Mein Gott, das mit französischem Accent vorgebracht und der passenden Stimme… ach, lassen wir das. 🙂

  10. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:50:59

    REPLY:
    sieht Dich gerade als jungen Jean Reno
    Wobei ich seinen richtigen Namen allerdings wesentlich aufregender interessanter finde:
    Don Juan Moreno y Jederique Jimenez

    Mein Gott, das mit französischem Accent vorgebracht und der passenden Stimme… ach, lassen wir das. 🙂

  11. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 10:50:59

    REPLY:
    sieht Dich gerade als jungen Jean Reno
    Wobei ich seinen richtigen Namen allerdings wesentlich aufregender interessanter finde:
    Don Juan Moreno y Jederique Jimenez

    Mein Gott, das mit französischem Accent vorgebracht und der passenden Stimme… ach, lassen wir das. 🙂

  12. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:05:05

    REPLY:
    verschlägt mir die Sprache…
    :o)

    Ein verspätetes Valentinsgeschenk? Da sage ich „Dankeschön“, Mrs. Jay!

  13. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:05:05

    REPLY:
    verschlägt mir die Sprache…
    :o)

    Ein verspätetes Valentinsgeschenk? Da sage ich „Dankeschön“, Mrs. Jay!

  14. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 11:13:28

    REPLY:
    🙂

  15. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:29:55

    REPLY:
    Südfrankreich, Atlantikküste, Medoc
    Die Rocker kommen auf einen vorher reservierten Campingplatz, nach gefühlten 24 Stunden Fahrt war der Durst gross. Zumindest grösser als die Toleranzschwelle der volvofahrenden Pappschachtelbewohner…

    In tiefer Nacht schlichen diese dann unbemerkt laut schreiend auf unseren Platz und meinten um Ruhe betteln zu müssen.

    „Was wollen Sie? Ruhe? Die letzte?“

    Und da war er wieder, der Humor, der Unverstandene…

  16. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:29:55

    REPLY:
    Südfrankreich, Atlantikküste, Medoc
    Die Rocker kommen auf einen vorher reservierten Campingplatz, nach gefühlten 24 Stunden Fahrt war der Durst gross. Zumindest grösser als die Toleranzschwelle der volvofahrenden Pappschachtelbewohner…

    In tiefer Nacht schlichen diese dann unbemerkt laut schreiend auf unseren Platz und meinten um Ruhe betteln zu müssen.

    „Was wollen Sie? Ruhe? Die letzte?“

    Und da war er wieder, der Humor, der Unverstandene…

  17. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:29:55

    REPLY:
    Südfrankreich, Atlantikküste, Medoc
    Die Rocker kommen auf einen vorher reservierten Campingplatz, nach gefühlten 24 Stunden Fahrt war der Durst gross. Zumindest grösser als die Toleranzschwelle der volvofahrenden Pappschachtelbewohner…

    In tiefer Nacht schlichen diese dann unbemerkt laut schreiend auf unseren Platz und meinten um Ruhe betteln zu müssen.

    „Was wollen Sie? Ruhe? Die letzte?“

    Und da war er wieder, der Humor, der Unverstandene…

  18. manni1 permalink
    15. Februar 2007 11:29:55

    REPLY:
    Südfrankreich, Atlantikküste, Medoc
    Die Rocker kommen auf einen vorher reservierten Campingplatz, nach gefühlten 24 Stunden Fahrt war der Durst gross. Zumindest grösser als die Toleranzschwelle der volvofahrenden Pappschachtelbewohner…

    In tiefer Nacht schlichen diese dann unbemerkt laut schreiend auf unseren Platz und meinten um Ruhe betteln zu müssen.

    „Was wollen Sie? Ruhe? Die letzte?“

    Und da war er wieder, der Humor, der Unverstandene…

  19. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 11:56:01

    REPLY:
    dass ich jetzt gerade abschweife und an Sarments de Medoc denken muss, Mademoiselle de Margeaux mit Minzgeschmack…
    Von den Edlen von Medoc gar nicht erst zu reden…

    Aviso de seguridad:
    Gehen Sie NICHT auf diese Seite, begeben Sie sich an Ihren Schreibtisch und denken Sie nicht mal daran….
    http://www.lecker-shop.de

    Du warst ja ein rauher Bursche. Der Volvofahrer, das war nicht zufällig unser gemeinsamer Bekannter??

  20. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 13:05:13

    REPLY:
    vous parlez francais? Je suis très enchantée!! 🙂
    Ich wusste es. Jean Reno.

  21. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 13:05:13

    REPLY:
    vous parlez francais? Je suis très enchantée!! 🙂
    Ich wusste es. Jean Reno.

  22. Jekylla permalink
    15. Februar 2007 13:05:13

    REPLY:
    vous parlez francais? Je suis très enchantée!! 🙂
    Ich wusste es. Jean Reno.

  23. manni1 permalink
    15. Februar 2007 13:07:39

    REPLY:
    je ne parle pas francais!…

    (…sans accent)

  24. manni1 permalink
    15. Februar 2007 13:07:39

    REPLY:
    je ne parle pas francais!…

    (…sans accent)

  25. radarmixer permalink
    15. Februar 2007 16:38:23

    Hah, je me tiens les côtes de rire!!!! Extrêmement! Grosse Klasse! Wenn ich mir das so vorstelle….

  26. radarmixer permalink
    15. Februar 2007 16:38:23

    Hah, je me tiens les côtes de rire!!!! Extrêmement! Grosse Klasse! Wenn ich mir das so vorstelle….

  27. pathologe permalink
    20. Februar 2007 09:50:13

    wäre mir das nicht gut bekommen. Da saß so ein ehemaliger Erdnussfarmer samt Frau in der ersten Klasse des Fliegers, den auch ich nahm. Und im hinteren Teil, so rechts und links von mir, die kurzhaarigen Begleiter, jeder mit Knopf im Ohr und ernstem Gesichtsausdruck.

    Da diese Geschichte auf dem Laptop zu starten, könnte zu größeren Problemen geführt haben.

  28. pathologe permalink
    20. Februar 2007 09:50:13

    wäre mir das nicht gut bekommen. Da saß so ein ehemaliger Erdnussfarmer samt Frau in der ersten Klasse des Fliegers, den auch ich nahm. Und im hinteren Teil, so rechts und links von mir, die kurzhaarigen Begleiter, jeder mit Knopf im Ohr und ernstem Gesichtsausdruck.

    Da diese Geschichte auf dem Laptop zu starten, könnte zu größeren Problemen geführt haben.

  29. Jekylla permalink
    20. Februar 2007 09:54:50

    REPLY:
    wenn ich die Fragen beim Transatlantik- Einchecken hoere, Dinge zu sagen, die mich auf US-Territorium erheblich in Schwierigkeiten bringen koennten.
    „Haben Sie Ihren Koffer selbst gepackt?“
    „Nein, mein Freund Abdul Ibn Oek hat sich angeboten, das fuer mich zu erledigen.“

    „War Ihr Koffer laengere Zeit unbeaufsichtigt?“
    „Keine Ahnung, irgendwer wird schon drauf aufgepasst haben.“

    „Haben Sie feuergefaehrliche Inhaltsstoffe im Koffer?“
    „Nein, meine Handgranaten nehm ich immer ins Handgepaeck, sowas muss ja greifbar sein.“

  30. Jekylla permalink
    20. Februar 2007 09:54:50

    REPLY:
    wenn ich die Fragen beim Transatlantik- Einchecken hoere, Dinge zu sagen, die mich auf US-Territorium erheblich in Schwierigkeiten bringen koennten.
    „Haben Sie Ihren Koffer selbst gepackt?“
    „Nein, mein Freund Abdul Ibn Oek hat sich angeboten, das fuer mich zu erledigen.“

    „War Ihr Koffer laengere Zeit unbeaufsichtigt?“
    „Keine Ahnung, irgendwer wird schon drauf aufgepasst haben.“

    „Haben Sie feuergefaehrliche Inhaltsstoffe im Koffer?“
    „Nein, meine Handgranaten nehm ich immer ins Handgepaeck, sowas muss ja greifbar sein.“

  31. Jekylla permalink
    20. Februar 2007 09:54:50

    REPLY:
    wenn ich die Fragen beim Transatlantik- Einchecken hoere, Dinge zu sagen, die mich auf US-Territorium erheblich in Schwierigkeiten bringen koennten.
    „Haben Sie Ihren Koffer selbst gepackt?“
    „Nein, mein Freund Abdul Ibn Oek hat sich angeboten, das fuer mich zu erledigen.“

    „War Ihr Koffer laengere Zeit unbeaufsichtigt?“
    „Keine Ahnung, irgendwer wird schon drauf aufgepasst haben.“

    „Haben Sie feuergefaehrliche Inhaltsstoffe im Koffer?“
    „Nein, meine Handgranaten nehm ich immer ins Handgepaeck, sowas muss ja greifbar sein.“

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