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Gestern mit DHL

6. März 2007

jekylla_dhl

Benachrichtigungkarte im Briefkasten. Zustellversuch. Hotline anrufen. Computerstimme.

„Bitte sprechen Sie Ihre Sendungsnummer langsam und deutlich.“

D-H-L-8-2-9-9-8-2-2-7-2-0


„Ist Ihre Sendungsnummer DHL 82998227210?“

Nein.

„Bitte sprechen Sie Ihre Sendungsnummer langsam und deutlich.“

D-H-L-8-2-9-9-8-2-2-7-2-0
….
….
„Ist Ihre Sendungsnummer DHL 81299822720?“

Nein.

Das ganze noch zweimal. Dann:

„Wir können Ihre Anfrage leider nicht bearbeiten. Bitte warten Sie auf den nächsten freien Mitarbeiter.“

Einen gefühlten selbstgeernteten Latte Macchiato später:
„Guten Tag, DHL, wie kann ich Ihnen helfen?“

Das übliche Blabla, Sendung, nicht zu Hause gewesen, Karte gefunden, neuer Versuch, bitte morgen wieder versuchen, aber dann bitte ins Büro, 500 m Luftlinie entfernt. Daraufhin erklärte man mir, dass ja immerhin drei Zeitfenster für die Lieferung zur Verfügung stehen, von 8 bis 12, von 12 bis 17 und von 17 bis 22 Uhr und dass man mir das nur und ausschließlich nach Hause liefern kann.

Auf meine Erklärung, dass es mir unmöglich ist, zu einem dieser Zeitfenster durchgehend zu Hause zu sein, eine lapidare Antwort in süffisantem Ton:

„Das kann ich mir gar nicht vorstellen.“

*Wie bitte???!!!!!! *grolllll* *kragenplatz*

Ja, und weil Sie sich das nicht vorstellen können, sitzen Sie auch bei DHL bei der Hotline!!!!!!“

*betretenes Schweigen*

„Ähem, nun, äh.. wenn Sie also… also wenn das gar nicht geht…äh, wie ist denn Ihre Büroadresse?“

Na also, geht doch. Normalerweise bin ich ja auch gar nicht so.

In einem erweiterten Zeitfenster von 8 bis 17 Uhr sitze ich also nun im Büro, mit dem Handy an den Körper getackert, weil sie anrufen, wenn sie da sind. Ich kann nirgendwo hin. Ich warte. Wie aufs Christkind.

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74 Kommentare leave one →
  1. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 07:34:35

    Einfach den bescheuerten Spruch weglassen, es sind meine Gebühren, die hier laufen…

    Man hört, daß einige Betriebe von diesem Callcenterschnickschnack wieder zurück ins „normale“ Leben gehen.
    Bis sich der Mist ändert, werden noch viele neue Abschreibungsobjekte Callcenter gebaut werden.

  2. Ben (anonym) permalink
    6. März 2007 08:36:04

    REPLY:
    Es ist aber auch wirklich ein Unding dass Du nicht durchgehend innerhalb dieser 3 Zeitfenster auf der Treppe sitzt und auf DHL wartest. Also wirklich. Etwas mehr Entgegenkommen bitte schön, dann klappt das auch mit dem Paketzusteller. 😉

  3. Jekylla permalink
    6. März 2007 08:49:15

    REPLY:
    ist ja noch besser. Die stellen ja gerne mal anstelle der Alternativadresse, die man nach dem ersten Fehlversuch angegeben hat, nochmal an die alte Adresse zu. Und auch beim dritten Mal muss das mit denen nicht klappen.
    Da lob ich mir GLS, der Fahrer ruft mich immer auf dem Handy an, um zu erfahren, ob ich zuhause oder im Buero bin. DA klappt das mit dem Paketdienst 🙂

  4. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 09:50:16

    Schon ne komische Welt. Da können Sie online verfolgen, bei welchem Kilometerstand sich ihr Paket befindet, ob Ihr Fahrer grad beim Pinkeln ist, oder sich bei seiner Lieblingsmetzgerei ein Fleischkäsbrötchen ersteht. Aber wehe Sie sind nicht daheim. Tjaaaa, jetzt sind SIE in der Schuld. Nun verfolgen SIE nämlich den Paketdienst!

    Da sich die ganzen Paketdienste ja eh schon auf die Füsse treten, könnte doch mal jemand „Personal Tracking“ anbieten. Ein Bote, der Sie in der ganzen Stadt sucht, durch reissende Flüsse schwimmt, Ihrem davonfahrenden Auto hinterher rennt, bis er schliesslich glücklich lächelnd das Päckchen übergeben darf. McGyver Delivery!

  5. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:04:48

    REPLY:
    SO fände ich das nicht nur akzeptabel, ich würde wahrscheinlich sogar vermehrt Paektsendungen bestellen, nur um die Lieferung miterleben zu dürfen 🙂

  6. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:13:44

    REPLY:
    könnten Sie bitte diesen

    Mitarbeiter schicken? Danke.

    Wenn der gerade nicht kann, geht auch einer von denen:

  7. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:13:44

    REPLY:
    könnten Sie bitte diesen

    Mitarbeiter schicken? Danke.

    Wenn der gerade nicht kann, geht auch einer von denen:

  8. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:13:44

    REPLY:
    könnten Sie bitte diesen

    Mitarbeiter schicken? Danke.

    Wenn der gerade nicht kann, geht auch einer von denen:

  9. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:19:12

    REPLY:
    an seinem Outfit arbeiten. Der Herr rechts. 🙂

  10. larousse permalink
    6. März 2007 10:21:38

    ganz ehrlich – wir wären doch alle verunsichert, kämen die Pakete tatsächlich mal ohne Probleme an. Das wäre ein Zeichen. Da würden Grenzen überschritten. Damit wäre die Menschheit doch völlig überfordert! Ich meine, stellen Sie sich das nur mal vor! Bestellen, Versand, Lieferung – problemlos? Was täten wir mit alle der nicht verärgerten Zeit??

    Am schlimmsten finde ich ja die Kommunikation mit dieser Elektrostimme. Man kommt sich selten bescheuert vor, einer Maschine überartikluiert irgendwelche Zahlen zu nennen, in der Hffnung, von dieser verstanden zu werden. In was für einer Welt leben wir nur, tsts…

  11. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 10:22:46

    REPLY:
    Nun, ich habe es immer mit der Angst zu tun bekommen, als der UPS-Wagen kam. Er wurde von einem Afrikaner gefahren. Man konnte nur die Augen und die schneeweißen Zähne erkennen… *lach*

    Der Herr Friese liebt den Kampfdackel und umgekehrt. Wer Tiere mag, den mögen die Mädels? Und die Haare im Gesicht kitzeln doch so schön zwischen den beiden grossen Zehen.

  12. larousse permalink
    6. März 2007 10:23:29

    REPLY:
    ich persönlich hab ja auch nichts gegen den traditionellen Zweimalklingler. Müßte dafür allerdings erst noch einen Küchentisch kaufen.
    Was das alles kostet…

  13. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:23:31

    REPLY:
    dieser Maschinen, da die meisten dieser 0800 Nummern nur über Festnetz angeboten werden. Da mein Festnetztelefon a) analog und b) aus den Gründerzeiten des Funktelefons stammt, klappt das mit der Tastenwahl nicht. Keiner kann mich verstehen!!!!

  14. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:25:27

    REPLY:
    die sich lohnen. *reim*

    Dieser Film läuft ja auch unter „alles andere vergessen, nur diese Szene nicht“.

  15. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:25:27

    REPLY:
    die sich lohnen. *reim*

    Dieser Film läuft ja auch unter „alles andere vergessen, nur diese Szene nicht“.

  16. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:25:37

    REPLY:
    Frau Larousse, den Küchentisch aber nur um dem armen Mann einen Kaffee anzubieten, oooooder?????

  17. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:27:33

    REPLY:
    „Legen Sie doch ab, junger Mann, kann ich Ihnen was anbieten?“

    „Neiiiiiiin, die Post sollten Sie ablegen, gütiger Gott!“

  18. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 10:29:30

    REPLY:
    Standfestigkeit

    *ggg*

  19. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:30:27

    REPLY:
    hab ich auch noch nie gehört beim Ablegen. Ööhhmm, ich meine, die Post.

  20. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:32:08

    REPLY:
    Ist das IHRER?

  21. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:34:31

    REPLY:
    immer drauf an, was drin ist. Im Paket.

    Herr Beamish, das dürfte genau das sein, was Frau Larousse vorschwebt 🙂

  22. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 10:34:49

    REPLY:
    doch. Selbstgemacht. *g*

  23. larousse permalink
    6. März 2007 10:38:36

    REPLY:
    EHRLICH GESAGT, ALSO, DER IST MIR JETZT ZU RUND. WO SOLL MAN SICH DENN DA FESTHALTEN? UND WIESO SCHREIB ICH ALLES GROSS? MUSS AM THEMA LIEGEN, MEINE TASTATUR IST SO VERKLEMMT.

  24. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:39:06

    REPLY:
    Den haben Sie aber nicht nur zum Kaffee trinken gezimmert, so stabil wie das Modell ist 🙂

  25. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:39:06

    REPLY:
    Den haben Sie aber nicht nur zum Kaffee trinken gezimmert, so stabil wie das Modell ist 🙂

  26. larousse permalink
    6. März 2007 10:39:09

    REPLY:
    VERSTEHE SIE, SEHR SOGAR.

  27. larousse permalink
    6. März 2007 10:40:00

    REPLY:
    der ist optimal zum Rechnungen aussortieren, ganz klar.
    *drüberstreich*
    Ja, doch, schön.

  28. larousse permalink
    6. März 2007 10:40:00

    REPLY:
    der ist optimal zum Rechnungen aussortieren, ganz klar.
    *drüberstreich*
    Ja, doch, schön.

  29. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 10:40:53

    REPLY:
    Ich habs gedacht, fast schon getippt, dann KOMMEN Sie. Respekt.

  30. adama (anonym) permalink
    6. März 2007 10:46:12

    REPLY:
    wenn ich das so höre könnte ich mir vorstellen einen Nebenjob bei der Post……….. oder brauchen Madame denn eventuell einen Privatsekretär? Ich könnte auch für einen anständigen Tisch sorgen – für die Post, selbstverständlich 😉

  31. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:58:05

    REPLY:
    hätte ich sicher Verwendung. Oder könnte für Verwendung sorgen. Selbstverständlich nur mit nach entsprechendenm Referenzen Empfehlungen Vorstellungsgespräch.

  32. Jekylla permalink
    6. März 2007 10:59:12

    REPLY:
    ist immer erstaunlich präzise. Das scheint verlässlich zu sein.

  33. adama (anonym) permalink
    6. März 2007 11:05:15

    REPLY:
    meine ganzen Reverenzen herausholen, mann sind das viele!
    *hartly / Das glaub ich jetzt aber nicht?!? Madame – Sie sind wirklich sicher daß Spooky und nich sie………

  34. adama (anonym) permalink
    6. März 2007 11:08:01

    REPLY:
    wieder in eine bestimmte Richtung abzugleiten! Wo ist der Herr Radarmixer, wenn man ihn gebrauchn könnte?

  35. Jekylla permalink
    6. März 2007 11:12:33

    REPLY:
    ganz sicher!
    Und was Ihre Befürchtung von weiter oben angeht, stimmt.
    Und ich dachte, mit DHL kann man nichts falsch machen, das ist so ein trockenes Thema… 😦

  36. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 11:18:29

    REPLY:
    Stimmt, Frau Jay. Sie können sagen was Sie wollen, spätestens ab dem sechsten Kommentar wird passionsfruchtschenkelphilosophiert 🙂

  37. Jekylla permalink
    6. März 2007 11:21:46

    REPLY:
    und vor allem: WANN HÖRT DAS WIEDER AUF???
    Ob ein Thema wie „Einführung in die Numerische Analysis“ helfen würde?

  38. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 11:23:01

    REPLY:
    Vielleicht wenn Ihr blog in die Wechseljahre kommt? Au ja, ich bin für Analysis.

  39. Jekylla permalink
    6. März 2007 11:24:09

    REPLY:
    Ein gutes Thema! Wechseljahre. Das wird schwer, da abzugleiten. Moment!!!

  40. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 13:38:32

    REPLY:
    Die warme Ahornplatte meines Tisches ist soeben frisch abgeschliffen worden, sie sehen es auf dem Bild.
    Damit der Popo das Gedeck nicht hin- und herrutscht, ist die Platte nicht lackiert.
    Stöße jeder Art hält er, so standfest wie er ist, aus. Bereits mehrfach, ach was erzähle ich, hunderte Male wurde auf ihm Unsinn gemacht gefrühstückt und der Nachtisch gereicht.
    Rund ist er, weil Sie sich so besser von allen Seiten bedienen lassen können.
    Der Herr Radarmixer wird meine Ausführungen bestätigen, wenn er aus der Knechtschaft seines Arbeitgebers heute abend entlassen wird.

  41. Jekylla (anonym) permalink
    6. März 2007 14:02:06

    REPLY:
    hat Ihren Tisch ausprobiert? Sie sind gute Freunde, richtig?

  42. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 14:04:24

    REPLY:
    Erstens kenne ich die ehrenwerte Frau L. nur virtuell (reimt sich), zweitens reißt mich die teure Frau Jay am Riemen, wenn ich hier nochmal was unanständiges denke, und, last not least: Woher weiss der Herr Radar über die Stabilität Ihres Tisches Bescheid???

  43. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 14:06:59

    REPLY:
    Sie sind da nicht nur mir etwas suspekt 🙂
    Oder schreiben Sie sich vielleicht BI-mish (Tschuldigung Frau Jay, der mußte jetzt einfach sein)?

  44. Jekylla permalink
    6. März 2007 14:09:34

    REPLY:
    ich reisse weder Sie am Riemen noch mir weiterhin ein Bein aus, um dieses Blog in die Seriosität zurückzuführen. Also macht doch alle, was Ihr wollt!Inklusive ich!

    So!

  45. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 14:23:07

    REPLY:
    ist doch auch noch passabel, oder? Und wenn ich das nächste mal was zu posten habe, dürfen Sie Sich, samt allen anderen Anwesenden, gerne unseriös austoben.

    Aber jetzt kennen wir die Beaminradarstory immer noch nicht…

  46. adama (anonym) permalink
    6. März 2007 14:26:41

    REPLY:
    darf ich auch? Das könnte allerdings ein Schuß nach hinten werden und Ihnen leid tun……………

  47. herrgpunkt permalink
    6. März 2007 14:31:11

    REPLY:
    Sie haben selbstverständlich freie Fahrt und sind herzlich willkommen. Ich befürchte allerdings Sie können mich nicht schocken.

  48. Jekylla permalink
    6. März 2007 14:32:13

    REPLY:
    dieses Angebot nehme ich gerne an. Im Übrigen haben der Herr Adama und ich superpilcherigseriös beim SuperSebbi gepostet und das war auch nicht Recht. Niemandem kann man es Recht machen hier.

    Auf die beamin´radar story werden wir sicher bis heute abend warten müssen, der Mr Radar ist so ein Nachtumtriebiger fleissig Werktätiger, der kommt erscheint immer erst später.

    Und Sie, Herr Adama, dürfen ja eigentlich nachezu alles. Wobei ich dazu neige, dem unerschrockenen Herr G. zuzustimmen. Da müssen Sie noch ne Schippe nachlegen…

  49. adama (anonym) permalink
    6. März 2007 15:00:36

    REPLY:
    trete ich Ihnen zu nahe wenn ich mal ganz frech behaupte Ihnen ist heute nicht so frohgelaunt zumute, ich vernehme da einen bitteren Unterton……..
    Ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen!
    *rhyork / auch das geht nicht mehr!

  50. Jekylla permalink
    6. März 2007 15:20:28

    REPLY:
    mir ist sehr frohgelaunt, allein die Schmerzen in der Bauchgegend vom unterdrückten Lachen hemmen mich ein wenig 🙂

    Erzählen Sie es bloss niemandem, aber ich amüsiere mich köstlich!

  51. radarmixer permalink
    6. März 2007 20:02:01

    Mesdames, Messieurs,
    endlich ist nun Feierabend, meiner Frau ein kleines Küsschen auf die Wange, die Kinderlein ein wenig getätschelt und nun finde ich hier wirklich eine nette Unterhaltung. Bis auf Madame Larousse…

    Nun, Madame Larousse macht mir Sorgen, denn… Madame will sich unbedingt am Tisch festhalten! Ich bitte Sie, Madame, wenn Sie es sich ganz bequem machen…keine Umstände… Selbst auf Ihre Tassatur geht schon Ihre Erregung über, die kleinen Buchstaben richten sich auf . Madame beruhigen Sie sich, nicht so nervös, wenn Madame wünschen, werde ich selbstverständlich dafür Sorge tragen, dass Madame sich nicht am Tisch festhalten muss, ich bin ja Kavalier und nichts wird mir unbequem genug sein, nur um Madame auf Samt zu betten. Niemals würde ich dulden, dass Madame so profan vom Tische fällt, wo denken Sie hin.. Mon Dieu… Alors, si vous le désirez… Ganz zu Ihrer Verfügung… Madame, er wird mir ein außerordentliches Vergnügen sein. Alors, Madame, soyez à l`aise, entspannen Sie sich Madame, und imaginieren Sie Ihr völlig losgelöstes Moment auf an dem Tische, merveilleuse… fast ein Reim Aber Madame. die Buchstaben müssen kleiner werden, unbedingt, das fällt sonst auf…

    Bien sur, l`aventure avec Mr. Beamish à la table. Es war ja nicht Mr. Beamish, sondern seine verehrte Gattin! Mesdames, Messieurs, es gibt ein Foto-Dokument, das meine völlige Integrität beweist. Mit der Gemahlin des Mr. Beamish saß ich am Tische, mon Dieu, sie war ja so begeistert und ich musste alle meine Kraft aufbringen, ein homme d`honneur zu bleiben. Seien Sie gewiss, ich bin es geblieben!
    Nun werde ich ein wenig speisen, am Tische…

  52. radarmixer permalink
    6. März 2007 20:02:01

    Mesdames, Messieurs,
    endlich ist nun Feierabend, meiner Frau ein kleines Küsschen auf die Wange, die Kinderlein ein wenig getätschelt und nun finde ich hier wirklich eine nette Unterhaltung. Bis auf Madame Larousse…

    Nun, Madame Larousse macht mir Sorgen, denn… Madame will sich unbedingt am Tisch festhalten! Ich bitte Sie, Madame, wenn Sie es sich ganz bequem machen…keine Umstände… Selbst auf Ihre Tassatur geht schon Ihre Erregung über, die kleinen Buchstaben richten sich auf . Madame beruhigen Sie sich, nicht so nervös, wenn Madame wünschen, werde ich selbstverständlich dafür Sorge tragen, dass Madame sich nicht am Tisch festhalten muss, ich bin ja Kavalier und nichts wird mir unbequem genug sein, nur um Madame auf Samt zu betten. Niemals würde ich dulden, dass Madame so profan vom Tische fällt, wo denken Sie hin.. Mon Dieu… Alors, si vous le désirez… Ganz zu Ihrer Verfügung… Madame, er wird mir ein außerordentliches Vergnügen sein. Alors, Madame, soyez à l`aise, entspannen Sie sich Madame, und imaginieren Sie Ihr völlig losgelöstes Moment auf an dem Tische, merveilleuse… fast ein Reim Aber Madame. die Buchstaben müssen kleiner werden, unbedingt, das fällt sonst auf…

    Bien sur, l`aventure avec Mr. Beamish à la table. Es war ja nicht Mr. Beamish, sondern seine verehrte Gattin! Mesdames, Messieurs, es gibt ein Foto-Dokument, das meine völlige Integrität beweist. Mit der Gemahlin des Mr. Beamish saß ich am Tische, mon Dieu, sie war ja so begeistert und ich musste alle meine Kraft aufbringen, ein homme d`honneur zu bleiben. Seien Sie gewiss, ich bin es geblieben!
    Nun werde ich ein wenig speisen, am Tische…

  53. Jekylla permalink
    6. März 2007 20:03:22

    REPLY:
    und da sind Sie schon!

  54. Jekylla permalink
    6. März 2007 20:10:51

    REPLY:
    Und es gibt ein Fotodokument?? Integritaet? Nach wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Integrit%C3%A4t
    alles Auslegungssache. Sie war begeistert? BIS Sie beschlossen, ein Mann der Ehre zu sein oder danach?

    Bon appetit, Monsieur.

    Und ich mache mir auch Sorgen um Madame Larousse. Das Aufgeregte wirkt so…spanisch.

    Ach ja, eh ichs vergesse: Mr Beamish ist heute missionarisch unterwegs. Codename „Bier“. Soll ich ausrichten. Hab ich jetzt.

  55. larousse permalink
    6. März 2007 20:26:43

    REPLY:
    Ihr Text hat misch gebracht ganz durcheinander in die Kopf – vous vous rendez compte? Statt „Ganz zu Ihrer Verfügung“ – liest Madame doch tatsächlich „Ganz zu Ihrer Verführung“ – oh non non non, on ne peut pas continuer comme ça, auch wenn die Buchstaben nicht mehr erig**rt sind – mir ist nach kalter Dusche, brrr! (o;

    Was wissen denken Sie eigentlich von mir?

  56. radarmixer permalink
    6. März 2007 20:30:31

    calmez-vous, nur nicht das Köpfchen verlieren… Kalte Dusche, ouuuhhhhh, Madame, seien Sie nicht so grausam zu sich. DAS haben Sie nicht verdient…

  57. radarmixer permalink
    6. März 2007 20:30:31

    calmez-vous, nur nicht das Köpfchen verlieren… Kalte Dusche, ouuuhhhhh, Madame, seien Sie nicht so grausam zu sich. DAS haben Sie nicht verdient…

  58. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 21:46:19

    REPLY:
    Richtigstellung:

    Es war nicht Frau Beamish. *flöt*

  59. larousse permalink
    6. März 2007 22:04:59

    REPLY:
    Aber – es geht mit besser, jetzt, ein bisschen… *luftzufächel*

    Ich bevorzuge trotz allem den kantigen Tisch. Erprobt und für gut befunden. Und die Kinder mögen ihn auch (o:

  60. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:11:57

    REPLY:
    ich freue mich, noch auf Gesellschaft zu treffen und gerade die Ihrige ist ein hochwillkommene.

    Mein neben mir sitzender Saufkumpan Geschäftspartner liest garantiert nicht mit.

    Über eckig und rund scheiden sich die Geister. Als waschechter Mann liebe ich Rundungen, am liebsten zarte, weiche (Tischkanten). Wir sollten das unter Ausschluß von Kindern und ähnlichem Gedöns ausdiskutieren.

  61. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:11:57

    REPLY:
    ich freue mich, noch auf Gesellschaft zu treffen und gerade die Ihrige ist ein hochwillkommene.

    Mein neben mir sitzender Saufkumpan Geschäftspartner liest garantiert nicht mit.

    Über eckig und rund scheiden sich die Geister. Als waschechter Mann liebe ich Rundungen, am liebsten zarte, weiche (Tischkanten). Wir sollten das unter Ausschluß von Kindern und ähnlichem Gedöns ausdiskutieren.

  62. larousse permalink
    6. März 2007 22:24:56

    REPLY:
    welch reizende Idee, am besten sogar unter Ausschluss der Gesamtweltöffentlichkeit hier bei Frau Jekylla zu diskutieren ob hart oder weich rund oder eckig – allerdings muss ich Sie auf einen anderen Zeitpunkt vertrösten – das Kindergedöns fordert seinen Tribut, Larousse ist müde und muss auf den Tisch ins Bett – je vous souhaite une très bonne nuit et sweet dreams (o:

  63. radarmixer permalink
    6. März 2007 22:27:03

    will der Herr Beamish, diskutieren! Da wird aber Madame Larousse höchst angetan sein!! Ich dachte immer, bei Handwerkern gilt das Prinzip learning by doing! Diskutieren…. Taten, Taten, Herr Beamish, oder kneift der Herr nach 2 Glas Bier…
    Sehen Sie, kaum sprechen SIE, da wird Madame müde. Bei mir sind sogar ihre Buchstaben gehüppt!!!

  64. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:39:55

    REPLY:
    Ihnen traue ich gar keine Kinder zu! Sie sind doch allerhöchstens 20 Jahre jung!

    Aber pflegen Sie ruhig Ihren teint, ich muß mal sehen, ob wir nicht doch die geplante Leerung des Kasten Geschäftsbieres etwas hinausschieben.

    Sleep well honey mousi! *ggg*

  65. larousse permalink
    6. März 2007 22:43:06

    REPLY:
    Habt Ihr das alle gelesen? Höchstens 20! Herr Beamish, ich LIEBE Sie! Wenn Sie jetzt auch noch SINGEN können, hach, ich darf gar nicht dran denken…

  66. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:46:25

    REPLY:
    selbst, wenn ich nicht singen könnte (aber ich kann es spätestens nach dem dritten Bier) würde ich extra für Sie Gesangsunterricht nehmen!
    Bitte entschuldigen Sie diese offenen Worte, ich wollte Ihnen nur eine unruhige angenehme Nacht bereiten!

  67. larousse permalink
    6. März 2007 22:50:13

    REPLY:
    *tänzelt ins Bad* 20!! Höchstens! *flöt*

  68. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:52:27

    REPLY:
    Ich mach mich dann auch mal frisch für´s Bette.
    Wünsche fröhliche Verrichtung und eine geruhsame Nacht! 😉

  69. Stanley Beamish permalink
    6. März 2007 22:58:19

    REPLY:
    sind das Salz in der Suppe des gescheiten Handwerkers. Ihnen mag das im täglichen Arbeitskampf abhanden kommen, aber wir Handwerker lernen von unseren überaus liebreizenden Kundinnen immer mehr hinzu und reichen es an die jungen, lernenden Kollegen gerne weiter.
    Denen hüppt die Feile nicht vom Schraubstock.

    Und wenn Sie morgen früh noch vor dem Toilettengang hier hineinsehen, werden Sie feststellen, daß ich eine Dame sehr glücklich gemacht habe.

  70. Jekylla permalink
    7. März 2007 06:55:35

    REPLY:
    ja, ich habe es gelesen! Und ich gehe nie mehr vor 22.00 Uhr ins Bett!
    Aber der Herr B. hat sicher auch Ihr Foto gesehen, kein Wunder, dass er ins Schwaermen kommt 😉

  71. Stanley Beamish permalink
    7. März 2007 07:41:31

    REPLY:
    Woooooooo?

    Ich habe Fräulein Larousse nur von Ihrem ausgezeichneten Sprachstil her „eingeordnet“. Wie das in so jungem „Alter“ ohne viel Erfahrung möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe ja in meinem Methusalem-Alter noch mit meiner Ausdrucksweise zu kämpfen.

    Hallo, Frau Jekylla! Sie sehen heute wieder bezaubernd aus! 😉

  72. Stanley Beamish permalink
    7. März 2007 07:41:31

    REPLY:
    Woooooooo?

    Ich habe Fräulein Larousse nur von Ihrem ausgezeichneten Sprachstil her „eingeordnet“. Wie das in so jungem „Alter“ ohne viel Erfahrung möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe ja in meinem Methusalem-Alter noch mit meiner Ausdrucksweise zu kämpfen.

    Hallo, Frau Jekylla! Sie sehen heute wieder bezaubernd aus! 😉

  73. Stanley Beamish permalink
    7. März 2007 20:57:34

    Frau Jekylla, bitte persönlich und nicht so.

  74. Jekylla permalink
    7. März 2007 21:00:42

    REPLY:
    Grosse Klasse, Mr. B. !

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