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„Walk of Service“

12. Juli 2007

Telekom will Angestellte mit „Walk of Service“ ehren
Wie die „Mainzer Rheinzeitung“ meldet, wurde auf einer internen Veranstaltung der Telekom, an der unter anderem René Obermann teilnahm, die Entwicklung einer „Servicekultur“ beschlossen. In diesen Rahmen soll unter anderem ein „Walk of Service“ in der Bonner Zentrale errichtet werden, in dem von ihren Kollegen dafür vorgeschlagenen Servicemitarbeiter mit einem Foto hinter einer Glasscheibe im Marmorfußboden und einer Namensplakette und dem Tag der Ehrung „verewigt“ werden. Dieser „Walk of Service“ soll eine „Ruhmesmeile“ sein, ähnlich dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Mit ihm sollen die Mitarbeiter laut Telekom-Pressestelle motiviert werden.
Quelle: heise online

Das wird den Mitarbeitern sicher die längere Arbeitszeit, weniger Geld und das Ausgelagertwerden in die GmbHs versüssen, das hat sich Herr DObermann aber fein ausgedacht. Vielleicht wäre ein Foto von ihm auf der Ruhmesmeile, über das man morgens gemütlich drüberlaufen kann, eine weitaus größere Motivation?

Mal davon abgesehen warte ich heute noch auf das versprochene Schriftstück, mit welchem ich von meinem neuen Provider wieder auf TCom wechseln wollte. Seit März. Hat sich dann auch erledigt.
Etwas Motivation wäre tatsächlich nicht ganz schlecht…

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10 Kommentare leave one →
  1. creezy (anonym) permalink
    12. Juli 2007 16:31:55

    Meine Güte, wie ultramegauralt-out ist das denn? Ich finde ja Telekom und Post müssen halbjährlich wechseln, damit sie mal wieder was vom Leben draußen mitbekommen …

    p.s. Dein Emotuzki ist aber heute etwas aggressiv, oder?

  2. Jekylla permalink
    12. Juli 2007 19:35:42

    REPLY:
    auf meine Frage dann „ja“?

    Sie sind ein boeser Mann, Herr Adama, das nur nebenbei.

  3. Saxonia permalink
    12. Juli 2007 20:28:35

    REPLY:
    Der Staub auf den Scheiben ließ ein spiegeln selten zu.
    Aber, ich habe dieses Systhem bei einigen Supermarktketten wiederentdeckt

  4. Jekylla permalink
    12. Juli 2007 21:23:13

    REPLY:
    kennt kaum Grenzen. Die darueber, dass Sie „NETT“ weggelassen haben 😉

  5. Jekylla permalink
    12. Juli 2007 21:28:12

    REPLY:
    Please don’t go!!!! Von wem sollte ich denn lernen, wenn nicht von Ihnen??

    *festzurr*

  6. Jekylla permalink
    12. Juli 2007 21:32:48

    REPLY:
    haetten Sie sich frueher ueberlegen muessen.
    *hochwucht*

  7. larousse permalink
    12. Juli 2007 21:45:11

    REPLY:
    Wieso „SIE“?
    Ist doch nur noch eine…?

  8. larousse permalink
    12. Juli 2007 21:50:08

    REPLY:
    sind penibeldantisch, Madame!

    Herr Adama? Wir müssen reden!

  9. DaShan (anonym) permalink
    13. Juli 2007 08:37:06

    REPLY:
    … ist die Idee vom Grundprinzip nicht. Und sie war auch schon vor der Planung und Durchführung von T-Service angedacht.

    Es ist in meinen Augen immer wieder schade, das viele Leute die Chance hinter T-Service nicht sehen oder sehen mögen.

    Klar ist eine Umlagerung nicht das Beste was einem passieren kann, aber strukturell für den Kunden ist es das beste und somit auch die Sicherung des Kundenstamms und letztendlich des Arbeitsplatz.

    Man kann die Entwicklung nämlich auch einfach mal von der realistischen Seite sehen. Man hätte auch weiterhin dem Trend folgen können und unsere Stellen einfach abbauen und outsourcen können wie es bisher Philosophie war. Dann hätte keiner mehr Arbeit.

    Auch doof.

  10. Jekylla permalink
    13. Juli 2007 10:27:07

    REPLY:
    genauso gehen. Ich fände es auch eher peinlich als motivierend. Davon abgesehen bin ich für einen solchen Award einfach zu renitent *g

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