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24. September 2008

gleefully presents: mich.

Mein Adressbuch ist weg. Das Adressbuch mit ALLEN Adressen. Gut, die von Jake Gyllenhaal war nicht dabei, aber alle anderen. Adressen, die sich über Jahre angesammelt haben. Und ich hirnloses Huhn erinnere mich nur noch, dass ich es vor ca. 3 Wochen das letzte Mal bewusst in der Hand hatte. Und dann verliert sich seine Spur. Ich habe alles durchsucht, dank minimalistischer Einrichtung -weniger Schubladen sind manchmal mehr- ging das relativ schnell, aber mir wäre lieber, ich hätte noch ein paar Plätze mehr, wo es sein könnte. Aber nichts. NICHTS.

Ich stehe also nun vor der Herausforderung, erstens mal den Verlust so langsam zu akzeptieren und zweitens alles zu rekonstruieren. Da in diesem Buch auch so einige Adressen von Ihnen waren, bitte ich um eine kurze Email, damit ich ich Adressbuch 2.0 so schnell wie möglich wieder an den Start bringen kann, das wäre mir sehr wichtig.

Davon abgesehen beunruhigt mich das schon ein bißchen, dass ich nicht mal den Schimmer einer Ahnung habe, was damit passiert sein könnte. Natürlich steht auch mein Name nicht vorne drin und ich bezweifle, dass sich jemand die Mühe macht, es über die Einträge rauszufinden.
Gelernt: das nächste Mal schreibe ich meine Telefonnummer vorne rein.
Gelernt2: das nächste Mal passe ich besser drauf auf.

Davon abgesehen habe ich noch ein Notizbuch, in dem ich gerade noch nach Adressen suchte. Und mich fragte, was zum Beispiel „HVWPK-KMXHY-GWDTK-4D8CR-XCCMA“ ist. Oder „MFG K0711“. Waas genau ich mir mit „6271170557142“ merken wollte, weiss ich auch nicht mehr.
Der Aufforderung „Fritzbox dauerhaft verbinden“ bin ich bestimmt nachgekommen, es funktioniert ja alles. Die Tel. Nr. „0800-5251378“ steht direkt drunter, ich habe so eine Ahnung…
Passworte sind nicht dabei, die hab ich woanders. Wo eigentlich????

Diverse Fussballergebnisse und St. Paulini-Codes sind da leichter zuzuordnen. Und ein paar To-Do-Lists, die ich nicht abgearbeitet habe. Ich mache mal sicherheitshalber heute eine neue. TOP: mein Adressbuch.

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66 Kommentare leave one →
  1. 24. September 2008 07:20:18

    Oh oh… davor fürchte ich mich fast genauso, wie die Geldbörse mit allen Inhalten mal zu verlieren.. oder die Hausschlüssel mit den 100 anderen Schlüsseln… örgs… Mein Beileid!
    Vielleicht findest Du es ja noch… und vielleicht wird V2.0 ja elektronisch? Dann hast Du – wie ich – zumindest das alles immer noch auf dem PC 🙂 Könnte Dir da z.B. ein ipod touch für kleines Geld anbieten, den ich durch Wechsel aufs iphone noch über habe :))
    So oder so.. viel Erfolg beim „Wiederaufbau“.. gehe dazu nicht zur KfW! 😉
    Ach ja.. „HVWPK..“ etc. sind Lizenz-Schlüssel zur Freischaltung von Software.. :))

  2. 24. September 2008 07:27:08

    Geldbörse mit allen Inhalten vor einer Pizzeria gegenüber einer Berufsschule …
    Gefühlte Chance, es wiederzukriegen: 0
    Irrtum. Ehrlicher Finder. Heute noch unfassbar.

    iPod touch? Interessiert!!! Mail?

    Ja, Lizenzschlüssel. Nur: wofür?

  3. 24. September 2008 07:45:57

    Sie Ärmste! Das ist echt fies! Vielleicht ist es Ihnen ja einfach unterwegs mal aus der Tasche gerutscht. Das macht es aber auch nicht besser und wenn die Adresse erst mal fehlen, dann ist es nicht schön. Ich habe ja mal in meinem Handy alle Einträge verloren. Auch nicht besser!

  4. 24. September 2008 08:05:23

    Oh ja, Handy ist auch grausam, da sind alle Geburtstage drin! *note to self: auch woanders noch vermerken, am besten im NEUEN Adressbuch* Bevor ich auf die Idee kam, die Nokia PC-Suite doch mal auf den Rechner zu laden, ist mir mal eins kaputtgegangen. Mit allen Daten drauf.

  5. 24. September 2008 08:50:00

    Ich habe ein zentrales Adressbuch auf meinem Rechner. Das schöne ist, dass ich diesen mit meinem Handy und iPod syncronisiere.
    Ich habe mein Adressbuch also immer dabei, irgenwie. Wenn ich unterwegs was neues habe, wird es dann beim nächsten Sync auf den Mac geschoben. Da ich regelmässig Backups mache, ist die Chance etwas zu komplett zu verlieren sehr gering.
    Für Rechnergedöns habe ich ein Notizbuch, das immer am gleichen Platz liegt. Ich nehme es nur wenn ich was reinschreibe oder daraus brauche. Ein Handgriff und ich hab es. Wenn ich fertig bin, ein Handgriff und weg ist es.
    Das hilft Ihnen jetzt nix, aber vielleicht ist das ja eine Variante für V2.0b

  6. 24. September 2008 08:51:34

    Tja, da muss ich noch einiges umstrukturieren. Mann kommt ja zu nichts!

    Übrigens, das mit dem Notizbuch und dem Handgriff war bei mir wohl so ähnlich.
    Ein Handgriff und weg war es.

  7. 24. September 2008 09:15:48

    Mann? Herr Jekylla haben Sie mir was verschwiegen?
    Mit Pferden haben Sie ja Erfahrung, vielleicht können Sie das Notizbuch auch mit Zucker oder Möhren locken?
    Umstrukturieren ist doch Firmensport, wenn eine Abteilung nicht einmal im Jahr umstrukuriert wird, dann ist sie tot.

  8. 24. September 2008 09:20:12

    Das überzählige „n“ dürfen Sie sich für schlechte Zeiten aufheben, ich schenke Ihnen noch ein „t“ dazu 😛

  9. 24. September 2008 10:24:51

    Die Hotline von Alice war ja einfach zu finden. Ich hab mal meinen Firmenbadge samt Schlüssel zum Spind (wo mein ganzes Arbeitszeugs drin ist) verloren, als ich eine Reise nach Deutschland gemacht hatte. So mit vielen Zügen, umsteigen, übernachten, .. niemand wusste was, DB, Hotel, keiner 😦
    Drei Monate später fand ich dann einen gleichen Schlüssel und Badge in meinem Auto zwischen den Sitzen.

  10. 24. September 2008 10:33:00

    Dann machen Sie sich mal ans Werk, Frau Jay. Denn wenn Sie fertig sind, findet sich das alte Adressbuch auch wieder ein. Das ist genau dann, wenn Sie die Matratze von der Winter- auf die Sommerseite wenden und feststellen, dass Sie, aufgrund unerwarteten Besuchs, dieses hochnotpeinliche Beweisstueck vergangener Liebhaber und -innen dort unter der Matratze verschwinden liessen.

    Ich kenn das, ich habe den Original-Fahrzeugschein eines seit 4 Jahren verkauften Autos nach einem Umzug zwischen zwei ineinandergestapelten Salatschuesseln gefunden. Hatte 4 Jahre vorher doch erheblich Geld gekostet, einen Ersatzfahrzeugschein fuer die Ummeldung zu bekommen.

  11. 24. September 2008 11:16:54

    Meine Herren, ich finde es SEHR beruhigend, dass ich nicht die Einzige bin, die ein etwas gestörtes Verhältnis zur Sicherheitsverwahrung von Schlüssel, Papieren und Ähnlichem hat 🙂

  12. 24. September 2008 11:56:21

    Wieso die sind doch sicher. So sicher, dass selbst Sie die Gegenstände nicht mehr finden.

    Ich behaupte mal dass es Störungen im Raum-Zeit-Kontinium sind. Die Gegenstände werden zeitweise in Parallelwelten versetzt und kommen plötzlich zurück. Anders als Socken in Waschmaschinen, die bleiben dort, scheint also nicht soo schlecht dort zu sein…

  13. 24. September 2008 12:04:42

    Erinnert mich an die Serie „Sliders“. Kennt die noch wer?

    Das Gefühl von Parallelwelten habe ich öfter mal, ganz unabhängig von Schlüssel-, Feuerzeug-, Handschuh-, Regenschirm- oder sonstige Unterlagen-Problemen.

  14. 24. September 2008 15:14:37

    Alternative zum Raum-Zeit-Kontinium – ich könnte Ihnen meines leihen.
    Also, Adressbuch.
    Sehen Sie – so bin ich.

  15. sparschäler permalink
    24. September 2008 20:13:07

    zum glück kann ich mir ca.53 telefon-nr. sowie ungefähr 68 adressen einfach so merken ohne sie noch in ein büchlein schreiben zu müssen.

  16. 24. September 2008 20:35:35

    Ich wette, aus dem Stegreif wissen Sie nicht mal Ihre eigene. Handynummer 😛

    Ich sehe das eher wie Nadja Schlüter. Sie erinnern sich?

  17. 24. September 2008 20:41:30

    Madame, geben Sie hier. Wenn ich da schon nicht meine Adressen finde, sind es mit Sicherheit aber sehr interessante 🙂

  18. sparschäler permalink
    24. September 2008 20:59:02

    ich kenne sogar meine handynummer aus dem jahre 1992 noch auswendig

  19. 24. September 2008 20:59:09

    Moment… ich find’s gleich… es muss doch hier irgendwo sein…

  20. 24. September 2008 21:00:31

    Herr Sparschäler, nun tragen Sie hier mal nicht so dick auf – 1992 gab es noch gar keine Handys.
    Jedenfalls hatten sie diesen Namen noch nicht verdient.

  21. 24. September 2008 21:03:19

    Der Herr sparschäler hat erst um 1990 rum die Rauchzeichenmethode eingestellt, er bringt da wohl was durcheinander.

    Madama, das „es muss doch hier irgendwo sein“ kaufe ich Ihnen sogar ab *hrhr

  22. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:03:24

    dann war es eben ein funktelefon, die nummer weiss ich trotzdem immer noch

  23. 24. September 2008 21:05:13

    Das lässt die Vermutung zu, dass Sie nicht ausgelastet sind.

  24. 24. September 2008 21:05:42

    Ich find’s noch! Bestimmt!
    Hm.
    Vielleicht hab ich’s ja ins Auto…

    Herr S. – damals konnte JEDER JEDE Nummer.
    Da gab’s nämlich noch keinen Nummenspeicher.
    Damals gab’s für sowas eben Adressbücher.
    Madame – Sie sind retro!

  25. 24. September 2008 21:07:33

    Retro ist jetzt die luxemburgische Charmevariante von „alt“. Ich habe das sehr wohl verstanden.

  26. 24. September 2008 21:08:07

    Ich glaube, Herr S. hat das einfach auf einer externen Harddiskabgespeichert und MEINT bloss, er kenne sie noch auswendig. Die Nummer. Ich meine, immerhin ist er ein MANN…

  27. 24. September 2008 21:08:48

    „alt“ ist jetzt aber eine sehr willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben Madame! Und unschön noch dazu!

  28. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:10:07

    sie wissen das ich 1990 noch rauchzeichen gegeben habe, können sich aber nicht mal ein paar nummern im kopf merken.

    das sind sehr gewagte aussagen, frau copperfield

  29. 24. September 2008 21:11:45

    Frauen können sich Nummern aben auch anderswo als im Kopf merken.
    Hm.
    Was wiederum ziemlich auf die Nummer ankommt.
    Manche sind einfach nicht bemerkenswert.

  30. 24. September 2008 21:12:28

    Frau Larousse, man kann es ja nicht mal überprüfen, ob es stimmt, das mit der Nummer, das ist ja der Trick!

    Würde Ihnen „tal“ besser gefallen?

    Herr sparschäler, wer nicht wagt…!

  31. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:12:35

    herr s. kann sich nummern im kopf merken und braucht keine hifskladde, weil er ein mann ist.

  32. 24. September 2008 21:12:50

    O, da ist ein a für ein e – i wo, egal.

  33. 24. September 2008 21:13:59

    Hilfskladde.
    Ist das was aus der InTouch?
    Hach, ich bin GAR nicht mehr up 2 date!
    Ja, Madame -tal ist ok für mich. Wie tief es auch sein mag.

  34. 24. September 2008 21:14:00

    Madame, ein Mann merkt sich also lieber Nummern, nach denen kein Hahn mehr kräht, eine Frau merkt sich bemerkenswerte Nummern? Habe ich das so richtig zusammengefasst? Ich glaube ja.

  35. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:14:14

    in luxemburg bräuchte ich z.b. kein telefonbuch, das nur so am rande erwähnt

  36. 24. September 2008 21:14:56

    Wobei mir die Tatsache an sich neu ist. Dass der Mann sich Nummern merkt. Womit wir wieder beim Adressbuch sind.
    Hatten Sie auch Bilder…?

  37. 24. September 2008 21:15:04

    „Hilfskladde“ ist von der Liste der ausgestorbenen Worte. Was sagt uns das? Sagen Sie es!

  38. 24. September 2008 21:15:44

    In Luxemburg bräuchten Sie auch kein Adressbuch. Ein Argument, nach Luxembrg zu ziehen.

    Oh.
    Das einzige.

  39. 24. September 2008 21:16:09

    *gacker – isch kann grad nisch reden… (O;

  40. 24. September 2008 21:16:50

    Haben Sie eigenlich eine Altersbegrenzung für Mitleser Madame?

  41. 24. September 2008 21:16:56

    Immerhin eins, Madame. Für so vieles im Leben gibt es überhaupt keins. Bedenken Sie bloss!

  42. 24. September 2008 21:17:51

    Ich sag ja immer, so lange sie können, dürfen sie auch. Mitlesen.

  43. 24. September 2008 21:20:04

    Übrigens braucht man kein Adressbuch und kein Telefon in Luxemburg. Da kann man alles rufen.

  44. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:23:51

    das könnte man. aber der weibliche bevökerungsaneil fordert telefonbücher.

  45. 24. September 2008 21:26:18

    Für Sie wäre wohl ein Buchstabenbuch prima. Wollen Sie ein „L“ kaufen?

  46. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:26:59

    kein mensch braucht ein l.

    aber frauen brauchen ein adressbuch.

  47. 24. September 2008 21:28:31

    Womit wir wieder beim Ausgangsdilemma sind.
    Jetzt haben Sie die Thematik aber wenigstens verinnerlicht.

  48. 24. September 2008 21:31:53

    Wobei das selbst für Sie als Mann eine zu bewältigende Aufgabenstellung ist. Statt Aufmerksamkeit, Zuwendung, Verständnis, Romantik und dem ganzen Driss braucht es nur ein Adressbuch.

  49. sparschäler permalink
    24. September 2008 21:32:31

    gehen sie lieber ihr buch suchen.

    ich werde derweil ein paar neue nummern auswendig lernen

  50. 24. September 2008 21:33:31

    Ich frage die dann bei Gelegenheit ab. Die Nummern.

  51. 24. September 2008 21:48:39

    „Kein Mensch braucht ein l.“
    Herr Sparschäler – das nehme ich jetzt persönlich!

  52. 24. September 2008 21:52:10

    Ach, Frau Elle, nehmen Sie es nicht persönlich. Der Herr sparschäler gehört vermutlich noch zu der Generation, die „ja nichts hatte“ und sich eingeredet hat, sie bräuchte auch gar nix-so!

  53. 24. September 2008 21:55:10

    Tses.
    Armer Ker, der Herr Sparschäer.

  54. 24. September 2008 21:56:56

    Nur kein fasches Miteid!

  55. 24. September 2008 21:59:08

    Miteid? Dass ich nicht ache! Assen Sie uns schafen gehen Madame.
    Seep we!

  56. 24. September 2008 22:00:25

    Wer schäft, sündigt nicht.
    Schafen Sie gut!

  57. sparschäler permalink
    24. September 2008 22:43:25

    die damen ekya und arousse dürfen mich gepfegt am arsch ecken.
    kommen sie mir schecht in den schaf

  58. 25. September 2008 07:00:56

    Hoppa, ich hiet Sie eher für den geassenen Typ
    😉

    P.S.; Ihr „J“ hängt.

  59. 25. September 2008 07:09:54

    Oh, ein lactosefreies Blog? Oder nur ent-ellet? Also Bog? Frau Jay, nachdem Sie Ihr Adressbuch verlegt haben, verlegen Sie neuerdings auch Elles? Sind Sie unter die Buchproduzenten gegangen? Als Verlegerin? Muss ja sein, bald produzieren Sie ja auch ein neues Adressbuch. Und Herr Sparschaeler fluestert Ihnen als Nummernboy die Nummern ein. Oder nummeriert Sie persoenlich. Wie auch immer.

    Wie waere es mit einem Adressbuch aus Granit, alle Adressen eingemeisselt? Das verlegt sich nicht so leicht.

  60. 25. September 2008 07:14:12

    Ich sehe mich schon mit einem kleinen Bollerwagen durch die Lande ziehen. Darauf mein „Adressbuch“ in mosesianischer Ausgabe. Trés ausgefallen, Herr Pé, passt!

  61. 25. September 2008 09:17:04

    Frauen merken sich Nummer? Nur die wichtigen? Ich vermute sie merken sich nur die guten Nummern, die langweiligen muss man sich nicht merken.
    Immer diese Sexdinge….

    Herr Pe, Ihre Minus-L Interpretation war sehr gut, Respekt.

  62. 25. September 2008 09:18:27

    Herr Multe, man merkt sich nur die langweiligste in der Hoffnung, sich diesbezüglich nie eine neue merken zu müssen.

  63. 25. September 2008 09:22:45

    Wenns die langweiligste ist, die man sich merkt, schläft man doch bestimmt irgendwann ein, oder?

  64. 25. September 2008 09:23:55

    Schon von der Erinnerung allein.

  65. 25. September 2008 09:50:40

    Hallo Madame J. AUFWACHEN!!! *rüttel*

  66. 25. September 2008 09:53:12

    HUCH! Äh…was—wo.. ach so… 😦

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