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Dominosteinenichtesserin

4. November 2008

Beim Thema Dominosteine scheiden sich die Genießergeister. In der Voradventszeit, die ja mittlerweile schon Mitte September beginnt in den Supermärkten, gibt es nur ein Credo: love ‚em or leave ‚em.
Ich kenne niemanden, der ein indifferentes Verhältnis zu Dominosteinen hat. Das ist wie mit New York. Ich kann zum Beispiel problemlos sowohl New York auf einer USA-Reise auslassen wie auch eine Packung Dominosteine bei mir alt werden kann. Sehr alt. Es sei denn, es kommt jemand vorbei, der das anders sieht. Der New York toll findet.

Gut ist dann allerdings, wenn bei geteiltem Kühlschrank auch die Vorlieben geteilt sind. In Dominosteine und Lebkuchenherzen. Nicht die mit den Oblaten drunter, die auch leicht würzig sind, besser bekannt als Nürnberger Lebkuchen, sondern die ganz normalen ohne dieses geleeartige Zeug unter der Zartbitterschokoladenhülle. Dann geht das mit den Dominosteinen. Auch für einen Dominosteinenichtesser.

Untrennbar mit Lebkuchen verbunden finde ich übrigens auch Clementinen. Nicht Mandarinen, nur Clementinen. Ich fände es auch nicht gut, wenn es die ganzjährig gäbe. Das ist sowas, worauf man sich fast ein Jahr freut. Clementinenzeit.

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23 Kommentare leave one →
  1. 4. November 2008 23:08:49

    Also ich bin auch eine Dominosteinenichtesserin. Aber nach New York würde ich immer wieder mal reisen.

  2. 4. November 2008 23:09:42

    Gut: ich die Dominosteine, Sie die Lebkuchenherzen. Herr Exit die Lebkuchenherzen. Und ich die gefüllten Lebkuchenherzen. Wir alle die Clementinen!

  3. 4. November 2008 23:10:20

    Aber wenn man sie das ganze Jahr hätte, würde man sich halt nicht mehr so darauf freuen. Deswegen wehre ich mich auch noch nach Kräften gegen in der Firma grassierende Lebkuchen und Stollen.

  4. 4. November 2008 23:17:24

    Dieser Blogbeitrag fällt dann wohl in die Kategorie Twitterfolgen…

    Ich glaube, wenn es Clementinen ganzjährig gäbe, das wäre mein Untergang. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von ca. zehn Stück pro Tag ist der kalte Entzug im Januar das einzige, was mich vor dem totalen Ruin bewahrt.

  5. 4. November 2008 23:18:39

    Ich esse sie auch sehr gern. Bin aber meist zu faul zum pellen. #Clementinen

  6. 4. November 2008 23:27:24

    NY = Hui!, Dominosteine = Pfui!

  7. 4. November 2008 23:28:28

    NY = Hui!, Dominosteine = Pfui!

  8. 4. November 2008 23:42:18

    Am 14. 11. ist Dominoday, da kann man das Zeugs dann nehmen und versuchen, möglichst viele Dominosteine umzuwerfen, bevor die Kettenreaktion dort ankommt. Hätte zwei Vorteile : der Dominoday würde vorzeitig beendet und vielleicht ganz abgeschafft und das Weihnachtszeug wäre gesundheitsbewußt entsorgt….. 😉 LG tinius

  9. 4. November 2008 23:43:29

    Ich nehme NY und die Dominosteine. Nicht die Clementinen! Was soll ich denn mit diesen Ariel-Werbetanten.

  10. 4. November 2008 23:54:57

    Dominosteine sind gefährlich…sehr gefährlich.
    🙂

  11. 5. November 2008 01:23:37

    Ich bin schwer Clementinen-suchtgefährdet. Seit letzter Woche ca. 4 Tonnen Kilo verdrückt. Und mir Creme gegen Orangenhaut zugelegt. Präventiv.

  12. 5. November 2008 08:15:14

    Dominosteine werden doch bei RTL in regelmässigen Abständen umgestossen. Die machen da ein Bohei drum, wenn Millionen von Plastiksteinchen umfallen.
    Affig.
    Ich bin PRO Dominostein (essbar) und noch deutlicher PRO NY.

  13. 5. November 2008 08:52:04

    Dominosteine? Das ist so was wie Rosenkohl in suess, nicht? Baeh. Schokolade im Allgemeinen. Baeh. Ausser manchmal eine Tafel weisse. So etwa drei Tafeln pro Jahr. Maximal. Clementinen? Etwa drei. Pro Jahr.
    New York? Wo ist das denn? Dafuer aber London, immer wieder gern. Und Weingummi, englisch.

    Und raeumen Sie jetzt bitte die paar Chipskruemel weg, die ich uebrigliess.

  14. 5. November 2008 14:39:45

    Bei den Clementinen bin ich dabei. Aber ansonsten: Dominosteinesserin und Pro New York… aber London ist schöner!

  15. 5. November 2008 18:47:07

    Lassen Sie mich resümieren:

    Clementinen gehen fast bei jedem, von ca. 3 bis Suchtvolumen.

    Dominosteine sind umstritten, weil sie entweder sehr gut gehen oder gar nicht.

    New York geht meistens sehr gut, obwohl manche London schöner finden. Apropos finden, wussten Sie schon, dass Nebel in „London“ gemessen wird? *hrhr
    Ich finde San Francisco übrigens noch schöner.

    Lebkuchen (ohne Oblaten) habe ich für mich alleine, die mit gehen an Herrn Exit, der sie für sich alleine hat.

    Völlig unseasonal gehen vereinzelt Weingummi und Chips, das ist wohl in der Adventszeit was Regionales. Bei den Katarrhern.

    Creme gegen Orangenhaut finde ich geschmacklich auf Clementinen sehr gewagt, aber Frau Vee schreckt vor nichts zurück, das ist bekannt.

    Ungepellte Clementinen sind auch eher was für Hardcore-Advenzler, da ziehe ich meinen Hut @daehaex

    Und so mancher hat, was Adventzleckereien angeht, vor allem den Wunsch, dass es am besten keine gäbe. Herr tinius, ist das Ihr Ernst?

    Blöderweise habe ich all diese Essprobleme im Sinne von „Was zuerst?“ im Moment eher weniger. Ein Virus hat beschlossen, meine Diätpläne zu beschleunigen, von 100 auf 0 quasi. Geht schnell, ist aber keinesfalls empfehlenswert. Wirklich nicht.

  16. 5. November 2008 21:10:38

    Also ich ziehe Mandarinen den Clementinen vor. Die Domino-NY Korrelation kann ich bestätigen. Beides geht nicht.

    Auch wenn ich mir heute in den Allerwertesten beißen könnte, dass ich im späten August 2001 die Freiheitsbimmel dem WTC als Sightseeing-Ziel vorgezogen habe.

    Kann ja niemand ahnen, dass das WTC keine zwei Wochen später noch kaputter ist …

  17. 5. November 2008 21:15:10

    Mandarinen haben so eine Neigung, leicht „um“ zu gehen, finde ich, Clementinen sind bissfester. Aber wenn keine Clemmies da sind, geht auch mal eine Mandarine 🙂

    Ich war mit meiner Ma zwei Monate vor 9/11 noch auf dem WTC, das ist auch im Nachhinein ein merkwürdiges Gefühl.

  18. abstellkammer permalink
    5. November 2008 23:52:29

    Nur Dominosteine lassen sich so wunderbar essen: Erst die Geleeschicht vorsichtig mit den Zähnen abheben, dann diese helle Creme und zum Schluss mit einem Happs noch den Lebkuchenunterbau. Das ist es – und nicht der Geschmack.

  19. 5. November 2008 23:56:10

    Sie haben eine Dominosteinesstechnik? So wie Sie das beschreiben, sollte ich das auch mal probieren. Vielleicht ist das ja das wahre Geheimnis des Dominosteins?

  20. abstellkammer permalink
    6. November 2008 01:02:25

    Nur darum geht´s. Frau Jekylla, nur darum. Der Geschmack tangiert mich ja nur peripher. Das ist wie mit der Milchschnitte, dem Prinzenrollenkeks und dem Mohrenkopf.

  21. 6. November 2008 01:02:29

    Können Sie mir bitte den Virus vorbei schicken? Im Moment habe ich das Gefühl zu platzen. Sehr bald!

    Und jeder hat eine Dominoesstechnik. DARUM geht es doch bei den Dingern!

  22. 6. November 2008 08:09:03

    Mrs. Jay, Sie machen aber auch wirklich jeden Shice mit.

    Gute Besserung. Und gute Pfropfen.

  23. 6. November 2008 13:49:49

    @abstellkammer: meine Mohrenkopfesstechnik ist „das Beste zum Schluß“, die Waffel. Beim Prinzenrollenkeks die Technik des kleinen Bissens ohne Krümel, Milchschnitte ist nicht meins. Aber dürfte vergleichbar mit Oreos sein 🙂

    @Frau creezy: den wollen Sie nicht wirklich. Und schon gar nich in Kombination mit schnupf und schnief. Und erst recht nicht zum völlig falschen Zeitpunkt #besuch

    @Dr. Pé: ich kann einfach nicht anders. Aber es wird langsam wieder. Was auch sonst? 🙂

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