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Corporate Identity die Zwote

15. Februar 2009

Einen sehr netten Abend hatte ich übrigens letzte Woche, als ich auf Einladung des Leiters einer der von mir betreuten Firmen nicht nur ein äusserst üppiges Mahl bei einem extrem guten Italiener zu mir nehmen durfte im Kreise von ausgesprochen netten Kollegen, sondern auch nach langer Zeit mal wieder ein Museum besucht habe, inklusive Führung.

Ich gebe unumwunden zu, dass ich auf diesen Teil des Abends gar nicht so viel Lust hatte, war allerdings überrascht, dass die charmante und sehr sachverständige Führung (Liebermann, Beckmann und Monet. Das 19. und 20. Jahrhundert im Städel) im Städel Museum in Frankfurt kurzweilig und faszinierend war. Bei den Impressionisten kann ich mich aber trotz Lobpreisung anderer vor allem für Monet begeistern, aber dieses hier, das Seine-Ufer im Herbst von Albert Sisley

alfred-sisley

hat mir auch sehr gefallen.

Und ich habe herausgefunden, dass das Bildnis von Goethe in der Campagna von Tischbein zwei markante Fehler aufweist. Kennen Sie sie? Oder ERkennen Sie sie? OHNE Wikipedia zu Hilfe zu nehmen?

Der Italiener war übrigens Gennaros, kann ich nur wärmstens empfehlen. Vor allem, wenn Sie dazu eingeladen werden, denn so wirklich preiswert war das nicht. Aber lecker. Was den wochenendlichen Trend zum Nichtessen ausreichend erklärt.

7 Kommentare leave one →
  1. 15. Februar 2009 21:37:16

    Der arme Goethe hat zwei linke Füße – tragisch, tragisch!

  2. 16. Februar 2009 08:52:26

    Frau Lorelei, das war schon mal ein Treffer.
    Tragischer wären aber zwei linke Hände gewesen. Es sei denn, Jay Dabbelju wäre Linkshänder gewesen, dann wäre es doppeltes Glück.

    Immer eine Sache der Perspektive. Nicht nur beim Malen.

  3. 16. Februar 2009 09:24:39

    Aber wenn man so ein monströs verlängertes linkes Bein hat, ist eh Sense mit geradeaus gehen. Da spielen zwei linke Füsse auch keine Rolle mehr.
    (Hab das Bild schon oft gesehen, ist mir aber beides nie aufgefallen. Seltsam.)

  4. 16. Februar 2009 09:28:16

    Well done, Herr nasobem, das war der zweite Fehler. Deswegen war Herr Goethe ja auch ungern zu Fuß unterwegs, weil er ständig nur im Kreis lief. Heißt es.

  5. 16. Februar 2009 21:44:38

    Genau. Das ist ja dann auch bekannt geworden als „lyrischer Zirkel“.

  6. 18. Februar 2009 09:41:42

    Goethe muss viel kleiner gewesen sein.

    Ich war nämlich gerade in Weimar u.a. in seinem Wohnhaus, und da waren die Türen recht niedrig.🙂

  7. 18. Februar 2009 09:55:56

    Der war höchstens knapp 1,80😉

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