Email von Helmut
Zur Vorgeschichte: anlässlich eines Interviews von Helmut Schulte im Dezember 2010, zu dem ich inhaltlich einige Anmerkungen hatte, schrieb ich auf dem jetzt geschlossenen Blog “Fabulous Sankt Pauli” einen offenen Brief an ihn. Kurz darauf erreichte mich eine Email mit Einladung zu einem Gespräch in die Geschäftsstelle. Dieses Gespräch dauerte nicht wie erwartet eine schnelle halbe Stunde, sondern fast vier Stunden und blieb mir als sehr interessant, respektvoll, informativ und intensiv in Erinnerung.
Es gab danach nur noch einen Kontakt zwischen uns, als Helmut Schulte den Verein überraschend verließ, an dem ich mein Bedauern über seinen Weggang ausdrückte. Danach ging er, wie bekannt, zu Rapid Wien und es gab keinen Kontakt mehr. Ich habe in der Zwischenzeit mehrfach seiner Kompetenz und seinem Sachverstand und auch seiner spröde-liebenswerten sauerländischen Art nachgetrauert, für mich war Helmut Schulte fast untrennbar mit St. Pauli verbunden.
Passenderweise erschien nun im März sein Buch “Drei Leben für St. Pauli”, geschrieben Support von Werner Langmaack, über das es in der MoPo (ja, ich lese auch die MoPo und tue nicht so, als ob nicht) bereits einen Artikel gab, der es “Abrechnung Light” nennt. Den ich natürlich aus reinem Selbstschutz nicht verlinke.
Ich hatte mir vorgenommen, das Buch zu kaufen, als ich vor kürzlich eine Email erhielt. Von Helmut Schulte. Der sich offensichtlich an unser damaliges Gespräch erinnerte, meine Schreibe anscheinend nicht schlecht fand als Leser des damaligen Blogs und mich fragte, ob ich Interesse hätte, das Buch zu lesen und meine Meinung dazu zu äußern. Wie Sie wissen, habe ich eine Meinung und scheue mich auch nicht, sie zu äußern und auch Gefälligkeitschreibereien sind nicht mein Ding, also habe ich zugesagt unter der Prämisse, dass ich auch einfach schreibe, was ich denke. War ok. Also gut.
(ganz charmant fand ich in der Widmung den twist zum Titel des damaligen Blogposts mit dem offenen Brief)
Zum Buch:
“Wer das Schweigen bricht, nimmt den Tätern die Macht!! “
Der folgende Text ist nicht von mir, sondern von einer großartigen und liebenswerten Bekannten. Ich war schon vorher froh, sie kennengelernt zu haben, aber nach der Lektüre dieses Textes, den sie gestern Abend bei Facebook publiziert hat, noch gleich drei Mal mehr. “Sie” ist Andrea Burrichter bei Facebook, bei Twitter bekannt als @Giraffentiger und selbstverständlich habe ich ihre Erlaubnis eingeholt, das hier zu publizieren und auch mit der Möglichkeit, sie bei weitergehendem Interesse zu kontaktieren. Das Thema ist einfach zu wichtig, als dass es in Timelines untergeht oder in Facebook-Strömen versinkt.
Am vergangenen Wochenende nahmen meine Schwester und ich an einem Seminar im Emsland teil. Das ist nicht weiter interessant, aber wenn man den Titel des Seminars hört und unsere Familiengeschichte kennt, ändert sich das sehr schnell. Die Veranstaltung hatte den Titel „Tätergeschichten“ und handelte u.a. von den Wärtern und Bediensteten des KZ Esterwegen im Emsland. Ein Vortrag handelte von Bernhard Rakers, dem „schwarzen Teufel“. Dieser Bernhard Rakers ist unser Großvater.
Ich hatte mit vielem gerechnet, mit Anfeindungen, Vorwürfen, was aber was dann passierte, war außerhalb meines Vorstellungsvermögens. Bei der Vorstellungsrunde erschrak ich, als ich realisierte, dass auch Angehörige von Opfern an dem Seminar teilnahmen. Natürlich hätte ich damit rechnen können, aber aus irgendeinem Grund war mir dieser Gedanke nie gekommen. Meine Schwester und ich gaben uns schon am Freitagabend als Enkel von Bernhard Rakers zu erkennen, aber an dem Abend gab es keine Nachfragen an uns, nur hin und wieder einen verstohlenen Blick.
Am Samstag um 11 Uhr war es dann soweit und der Vortrag über unseren Großvater wurde gehalten. Wir erfuhren wenig Neues über seine Taten, da wir die Prozessunterlagen hatten und wussten, dass Bernhard Rakers ein grausamer Mensch gewesen ist, der unendlich viel Leid über die Internierten und ihre Familien gebracht hat. Nach dem Vortrag hatte ich die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen und brachte mein Entsetzen darüber zum Ausdruck, dass Bernhard Rakers 1972 von einem SPD – Ministerpräsidenten begnadigt wurde. Ich las aus den Schreiben zum Gnadengesuch des Rechtsanwaltes meines Großvaters vor, der ihn schon bei den Hauptprozessen als freiwilliger Pflichtverteidiger verteidigt hatte. Ich berichtet von meiner Fassungslosigkeit, dass, durch diesen Umgang mit NS-Verbrechern, die Opfer ein weiteres Mal verhöhnt würden.
Nach dem Vortrag kam eine Frau auf mich zu, deren Vater 1934 im KZ Esterwegen getötet wurde, nahm mich in den Arm und bedankte sich für meine Worte. Nicht nur sie, sondern auch andere Opferangehörige sagten uns in den nächsten Tagen, dass die Tatsache, dass wir dagewesen seien und wie wir von von den Taten unseres Großvaters gesprochen haben, für sie eine Heilung in Gang gesetzt hat. Sie hatten befürchtet, auf Angehörige zu treffen, die das Handeln der KZ-Verbrecher bagatellisieren oder rechtfertigen.
Warum schreibe ich das? Um zu zeigen, dass meine Schwester und ich etwas Gutes getan haben? Nein!! Ich schreibe das, um alle Angehörigen von Tätern zu ermutigen, ihr Schweigen zu brechen, Familiengeheimnisse offenzulegen, weil es für die Opfer und ihre Angehörigen wertvoller ist, als jede Entschädigungszahlung.
Wenn es gelingt, dass Täterkinder und -enkel den Opferkindern und –enkeln die Hände reichen, können wir uns zusammentun und das tun, was das Einzige ist, das dem Tod so vieler noch einen Sinn geben könnte, nämlich gemeinsam verhindern, dass so etwas noch einmal passiert und jede Form von Nationalsozialismus bekämpfen!!!
Danke schön! Thank you! Merci! Grazie! Gracias!
Über jeden einzelnen Geburtstagsglückwunsch habe ich mich sehr, sehr gefreut, konnte aber leider nicht antworten -zumindest nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte-, da ich ja an meinem Geburtstag in Rom bei den alten Steinen war.
Daher auf diesem Weg ein herzliches Danke an:
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sowie Tom, Angelika, Ruth, Christa, Claudia, Gabi M., Danny, Silvia, Rolf, Jette, Hajo, Robert, Bodo, Malte, Lukasz, Ute, Patrick, Tobias, Mo, Christoph, Manuela, Nathan, Ingrid, FC St. Pauli, Frank und die Hoffemer, Katja, Jürgen, Sabine, Alex, Maxi, Christian, Michael, Isabel, Claus, Edgar, Stefan, Gina, Heidi, Norbert, Astrid, Otto, Gabi L., Hellprayer, die verrückten Kollegen, Christian, Claus, John, Georg
für Tweets, Facebook-Nachrichten, DMs, SMS, WhatsApps, Anrufe und Handshakes.
Das allerbesonderste Dankeschön geht aber an Muddi <3
Inmitten des Colosseums von Rom sitzen und über ein iPhone mit Ro(a)ming Grüße abrufen hatte was ![]()
HAPPY NEW YEAR 2013
Für die Freunde der Pyrotechnik eins meiner Lieblingsvideo, zwar aus 2011, aber zeitlos.
Und ansonsten allen ein frohes, gesundes, spannendes, glückliches, zufriedenes Neues Jahr 2013. Ich hoffe, wir sehen uns wieder an dieser Stelle oder auch woanders.
Kennen Sie Reader´s Digest?
Das sind diese Werbebriefe, mit denen Sie Bücher, CDs und wasweissichauchimmers bestellen können, diese kleinen Heftchen mit allen möglichen Artikeln drin, die nicht mal uninteressant sind und – mit den Gewinnspielen.
Betrüblicherweise hat Muddi das mit den Gewinnspielen angefangen und das Problem ist: die sind langwierig. Da kommt dann jede Woche ein Umschlag mit neuen Sachen drin, die man ausfüllen muss, wo man irgendwelche Sticker von einem Blatt abziehen muss und auf ein anderes draufkleben, wo man Gewinnmarken, Anrechtsmarken, Treuemarken auf riesengroße Blätter kleben muss, dabei aufpassen muss, dass man nicht aus Versehen eine Bestellmarke irgendwo hinklebt, weil man sonst Sachen bekommt, die man eigentlich weder braucht noch will und irgendwann muss man dann diese Riesenblätter in einen Umschlag prengeln und termingerecht zur Post bringen.
Sagte ich vorhin, es käme pro Woche ein Umschlag? Da hab ich gelogen, es kommen auch mal vier Umschläge. So geschehen also während Muddis Abwesenheit im Urlaub in den letzten drei Wochen. Selbstverständlich habe ich sofort zugesagt, als sie mich bat, auf jeden Fall drauf zu achten, dass ich den Umschlag für das Gewinnspiel, bei dem sie irgendwie schon im Halbfinale ist, rechtzeitig zurückschicke.
Problem: ich hab nicht erkannt, welches Spiel das Halbfinalspiel, ein komplett neues Spiel, ein andere Spiel oder nur eine Verlosung war. Ich bin ertrunken in Klebemärkchenblättern, fenstergroßen Blättern zum Aufkleben, Ankreuzen, Falten und dabei nicht den Überblick verlieren. Wehe dem, der bereits einen zweiten Umschlag öffnet, wenn er nicht schon den ersten fertig bearbeitet hat. Fehler! Sie verlieren sofort vollumfänglich die Orientierung und merken, wie Sie langsam dehydrieren. Das dauert nämlich alles total lange, weil Sie Angst haben, irgendein Märkchen oder ein Kreuzchen zu vergessen. Es winken ja immerhin 600.000 Euro oder 500.000 Euro oder/und ein Mercedes SLK und oder ein Sonderpreis in Höhe von 25.000 Euro oder … ich habs vergessen.
Ich habe die aber durchschaut. Die wollen einen zum Wahnsinn treiben. So, dass man aus Versehen Bestellmärkchen aufklebt (denn der Gewinn ist unabhängig von der Bestellung – Muddi glaubt das jedenfalls, weil es da steht und bestellt nur selten was) in dem ganzen Wirrwarr und gleichzeitig an sovielen Spielen teilnimmt, dass man früher oder später entnervt aufgibt, weil man den Faden verloren hat. Oder die Lust. Oder die Nerven. Whatever comes first.
Mich haben sie jedenfalls nicht geschafft. Ich habe drei Wochen überlebt. Klebend, faltend, kreuzend. Wahrscheinlich nimmt Muddi jetzt an 11 verschiedenen Gewinnspielen teil, so viele Umschläge hatte ich und ich weiss nicht, welcher der richtige gewesen wäre. Nummer Sicher eben. Alle. Dann kann man keinen vergessen. Menschen aus anderen Berufssparten wie dem Rechnungswesen dürften da schon ohne diese Buchhaltermentalität aufgegeben haben. Ich glaube, damit rechnen die auch. Dass man den Verstand verliert und aufhört. Wo keine Teilnehmer mehr, da keine Preise. Aber nicht mit mir!! Und schon gar nicht mit Muddi!!
Aber ich habe Haßgefühle verspürt. Auf die Gewinnspielerfinder dieses Verlages. Ganz intensive sogar. Aber immerhin: für meinen unermüdlichen Urlaubseinsatz werde ich belohnt: sollte Muddi ins Finale kommen, darf sie zur großen Siegerparty und kann jemanden mitnehmen, Raten Sie, wer das sein wird. Ich natürlich. Ich freu mich total.
Erschrecken Sie nicht, ich bins bloss!
Und auch nicht nur mal eben so, sondern für länger.
Warum? Alle paar Jahre überdenkt man mal die Dinge in seinem Leben, die Raum einnehmen. Und ob sie zuviel Raum einnehmen und ob das gerechtfertigt, sinnvoll oder erforderlich ist. Es war mal wieder so weit. In erster Linie betrifft es “das andere Blog”. Ich hatte das zunächst ausgelagert von hier, weil einige meiner verehrten Leser mit Fußball nicht so wirklich viel anfangen wollten, also erschien mir die inhaltliche Trennung sinnvoll. Dass sich “das andere Blog” dann als so zeitintensiv entwickeln würde, hätte ich nicht gedacht. Was allerdings weniger das Schreiben selbst betrifft, sondern die Recherche, die offline-Verwicklungen, das Engagement über das Blog hinaus, das in vielen Fällen nicht blogbar war, nur für mich informativ. Ich habe mich über das Blog in diesen Verein hineinsaugen lassen, mehr als ich beabsichtigte und auch mehr, als ich rechtfertigen kann. Mir gegenüber.
Deswegen habe ich beschlossen, es zum Ende des Jahres stillzulegen. Zu einer kompletten Löschung konnte ich mich noch nicht entschließen, in den Artikeln steckt viel Herzblut und auch viele meiner Kommentatoren. Wäre eigentlich schade drum. Andererseits: wen interessiert schon der Schnee von gestern? Mal sehen. Jedenfalls ist damit dann Schluß.
Und wo ich schon beim digitalen Unkrautjäten war, habe ich allgemein mal Frühjahrsputz im Winter gemacht und stelle fest, dass ich nun, da den Zeitfressern der Garaus gemacht wurde, viel mehr Zeit habe für die wichtigen Dinge. Also die richtig wichtigen Dinge. Für mich. Und auch Zeit für vernachlässigte Dinge. Und vernachlässigte Freunde und Bekannte. Der Einzige, der nie unter irgendwas leiden musste, war der fellnasige Freund, aber auch der bekommt in den letzten Wochen mehr Aufmerksamkeit. Erstens verdient und zweitens, er ist 22 Jahre alt und man weiss nie…
Die kleine Kröte übrigens (Sie erinnern sich an das Pferdekind, dass ganz plötzlich in die Familie aufgenommen wurde?) ist mittlerweile ein junger Mann und gden Kindergarten fast schon hinter sich. Und bald fängt die Schule an, Das wird spannend, beim alten Herrn habe ich das ja verpasst, weil er erst mit 6 Jahren zu mir kam.
Fußball bleibt, der FC St. Pauli bleibt. Aber zur Zeit sind wir uns nicht so grün und ich beschränke mein Engagement auf Fußball schauen (Hinrunde von ferne, Rückrunde aus der Nähe mit meiner neuen Dauerkarte). Hinrunde war beruflich bedingt fast nichts machbar, ich habe die letzten 9 Monate quasi im Büro gelebt und 1200 km Bahn am Wochenende mit Laptop auf dem Schoß waren nicht das, was mein Herz zum freudig schlagen brachte. Auch das wird anders. Merke ich bereits jetzt, wo ich nicht mehr nach den Spielen oder vorher blogge. Hat was.
Darüberhinaus gibt es einige Menschen, die den “Sprung” vom virtuellen ins reale Leben geschafft haben, die ich wieder mal sehen will. Und welche, die ich erstmals sehen will. Und im Frühjahr wieder selber mehr Turniersport machen. Und all diese Dinge.
Deswegen gibt es mich jetzt nur noch hier. Und wer sich drüber freut, dem sei gesagt: my pleasure
Das gilt auch für die, die sich freuen, dass es das andere Blog bald nicht mehr gibt. Ich wollte ja erst nicht, aus Gründen, aber hey, auch egal. Ich hab einfach zu viel anderes am Start, das vorrangig ist.
Und ich plane einen neue Ausgabe des LFA. Aber erst, wenn Herr @Fischblog wieder zurück ist. Ein Ehren-LFA also. Aus Gründen.
De Maulfwurfn kommt ins Kino … wenn Sie dabei mithelfen!
Liebe Maulwurfn Freunde,
die meisten von Euch wissen es bereits, der Maulwurf verabschiedet sich in diesem Herbst von der Bühne und am 06.12.2012 fällt im Berliner Tempodrom endgültig der letzte Vorhang.
Doch unser kleiner, blinder Wühler geht nicht in Rente, nein, er möchte zum Film.
Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren für „Sein oder nicht´n Gaage“ in dem MAULFWURF, Frosch FALKENHORST und KALLE, der Eisbär in die Welt der Menschen eintauchen.
Jawohl!: In die Welt der Menschen.
Neben weiteren Puppenstars wie zum Beispiel Michael Hatzius` ECHSE wird René Mariks Puppenensemble in „Sein oder nicht´n Gaage“ gemeinsam mit Schauspielern wie dem großartigen CHRISTOPH MARIA HERBST und der bezaubernden CAROLIN KEBEKUS auf der Kinoleinwand agieren, als wären sie aus Fleisch und Blut.
Doch ist gibt noch einen letzten Haken:
Dank Filmförderungen und weiterer finanzieller Maßnahmen haben wir nun fast den kompletten Film finanziert, wie René ihn mit seinem Humor drehen möchte. Aber leider nur fast.
Damit die erste Klappe zu „Sein oder nicht´n Gaage“ fallen kann, fehlen uns leider noch die letzten 100.000 Euro.
Aus diesem Grunde haben wir uns zu einem so genannten Crowdfunding entschieden.
Was Crowdfunding bedeutet, warum René diesen Weg gehen möchte und wie man z.B. schon mit einem kleinen Beitrag von 2,99 € via SMS helfen kann, damit „Sein oder nicht´n Gaage“ in den deutschen Kinos läuft, erfahrt Ihr unter:
http://www.maulwurfn-derfilm.de/
Neben einem erstem Vorgeschmack auf: „Sein oder nicht´n Gaage“, halten wir Euch dort ebenfalls über alle Neuigkeiten sowie den aktuellen Stand der Finanzierung auf dem Laufendem.
Zu guter Letzt möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass falls der Film nicht gedreht werden sollte , alle eingegangenen Spenden dem Deutschen Blinden – und Sehbehindertenverband e.V. überreicht werden.
Mit vielen Dank vorab für die Unterstützung und viel Spaß mit unserem Maulwurf und Kollegen, wünscht
René Marik

